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Mittwoch, 10. März 2010

Green Ragas Konzert

Gepostet durch Michel Mosca am Freitag, 15. Januar, 2010

Chinmaya Dunster, ein sehr produktiver und initiativer Musiker und Fimemacher, der mit seinen lieblichen Kompositionen und lebendigen Bildern Umweltbewusstsein inspiriert, wird mit Sandeep Srivastav und der Celtic Ragas Band am 2. Februar 2010 um 19.00 Uhr im British Council in New Delhi ein Konzert geben.

Die Celtic Ragas Band hat einigen Ruhm erlangt, als sie 2002 in Irland zu Paul McCartney’s Hochzeit aufspielte. (“Ich liebe den einzigartigen Mix von Celtic Ragas aus irischer und Indischer Musik. Sie wurde zu einem meiner Favoriten.” Paul McCartney), aber in letzter Zeit hat sie eine Reihe von multimedialen Konzerten ‘Concerts for India’s Environment’ in Indien. Diese zielen darauf ab, Bewusstheit zu fördern für die vielen Schwierigkeiten, die sich für die natürliche und menschliche Umwelt wegen uneingeschränkter “Entwicklung” ergeben. Diese Konzerte haben Chinmaya auch in die Rolle des Filmemachers gebracht mit dem Film ‘Concert for India’s Environment’, den er 2007 fertigstellte. “Ich verbrachte viele erfüllende Tage tief in der indischen Wildnis um Tierszenen dafür zu drehen, und ich reiste zu einigen abgelegenen Orten, um Interviews und Filmszenen mit den Menschen zu machen, die in der Wildnis leben und davon abhängig sind”, sagt Chinmaya Dunster über seine Arbeit.

Chinmaya Dunster hat eine Zusammenarbeit mit Dr Erach Bharucha (sein Führer und Mentor in Themen die Umwelt Indiens betreffend und Präsentator des ‘Concert’ Films), wobei er ihm beim editieren seiner Bücher hilft und dabei, die Botschaft zum Umweltschutz über Film zu verbreiten.

Falls Sie in Delhi sind zu der Zeit, sind Sie herzlich dazu eingeladen, die Veranstaltung zu geniessen.

Chinmaya Dunster schreibt:

Ihr seid alle eingeladen zu meinem Auftritt mit Sandeep Srivastav und der Celtic Ragas Band im British Council, New Delhi am 2. Februar um 19.00 Uhr. Dieser verspricht ein einmaliges Multimedia Erlebnis zu werden. Ich habe eine Stunde von erstaunlichen Videos zum thema Klimawandel zusammengestellt und wir haben neue Songs komponiert, welche als Inspiration zu Bewusstsein dafür… und für andere grüne Anliegen dienen sollen. Plus wir werden natürlich auch einige meiner alten Hits spielen……

Um mehr zu lernen über Chinmaya Dunster’s Arbeit und um eine Auswahl seiner Musik Videos zu geniessen besuchen Sie bitte seine Webseite unter: www.chinmaya-dunster.com

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Kern-(Kon-)fusion

Gepostet durch Michel Mosca am Mittwoch, 13. Januar, 2010

Können Sie sich einen nuklear-fusions Reaktor vorstellen, der im Betrieb jährlich nur halb soviel kostet, wie ein Kohlekraftwerk, weil der Brennstoff leicht verfügbar und billig ist und weil Sicherheitsvorkehrungen dank der stark reduzierten Radioaktivität, die vom Reaktor ausgeht, gering gehalten werden kann. Es wären gerade mal 200 Gramm Boron pro Tag nötig, um einen 100 Megawatt Reaktor zu betreiben – was Kosten von nur ein paar Dollar verursacht.

Der Reaktor würde keine sogenannten Treibhausgase produzieren, welche zur globalen Erwärmung beitragen, und Energie in der Form von Elektrizität sowie Helium Gas wären die einzigen Produkte des Reaktors. Wenn Schwierigkeiten wärend dem Betrieb auftreten würde sich der Reaktor selbständig schnell abschalten.

Gemäss Forschern an der UC Irvine und der University of Florida ist die Entwicklung von sicheren und kostengünstigen Energiequellen wichtig, weil die bestehenden Kernkraftwerke, welche in den 1950er und 1960er Jahren erstellt wurden, in diesem kommenden Jahrzehnt geschlossen werden müssen, da ihre Betriebslizenzen ablaufen. Eine Lizenz ist typischerweise für 40 bis 50 Jahre gültig; die Anlagen müssen wegen Strahlenschäden geschlossen, und viele Anlagenteile wegen der hohen radioaktiven Strahlung eingegraben werden.

Der englische News Service Independent.co.uk hat in seiner Ausgabe vom 11. Januar 2010 einen Artikel von Pat Pilcher veröffentlicht, welcher statuiert, dass ein solcher Reaktor vom UCI Physik Professor Norman Rostoker, dem UCI Physik Forscher Michl Binderbauer, dem Physik Professor Hendrik Monkhorst von der University of Florida entwickelt wurde. Das Prinzip dieses Reaktors basiert auf der Kollision von Strahlen aus Boron und Wasserstoff Partikeln, welche in den Reaktor geschossen werden, wo sie von Magneten gebogen werden, was eine Kollision und Fusion der Kerne bewirkt. Die Fusion würde energetisch geladene Teile erzeugen, welche dann direkt in Elektrizität umgewandelt werden können – bei einem Wirkungsgrad von 90%, im Vergleich zu den maximal 40% eines traditionellen Kohle betriebenen Heizkraftwerkes oder einem Deuterium-Tritium Tokamak Fusions Reaktoren – welcher als zwar lange geplantes Projekt einer 10 Milliarden Dollar teuren Forschungsanlage nach Meinung der Forscher zu keinem brauchbaren Reaktoren führen würde.

Die neuerlich vorgeschlagene Technologie ist das Produkt aus fünf Jahren Untersuchungen, welche hauptsächlich auf Fragen zur Gestaltung des Reaktors gerichtet waren, anstatt auf Fusionsexperimente und -Theorien zu fokussieren, welche dann schliesslich zu einem Reaktoren führen könnten, wie Rostocker erklärte, und sie könnte als kommerzieller Reaktor innerhalb von 10 Jahren – finanziert durch private Investoren – zum Einsatz kommen.

Der Artikel im Independent hat den NZ Herald als Quelle dieser Information angegeben, wo derselbe Artikel vom selben Autoren am selben Datum publiziert wurde. Interessanterweise wurde diese Information am 20. November, 1997 (das ist kein Schreibfehler! – siehe auch Science Blog ) bekanntgegeben und bis heute sollten wir deshalb eigentlich alle bereits saubere grüne und günstige Energie nutzen können! Ich überlasse es Ihnen, daraus Schlüsse zu ziehen, aber ich finde, dies wäre ein tolles Thema gewesen zur Mittelbeschaffung während dem kürzlich abgehaltenen CO2 Summit in Kopenhagen!

Nun, offensichtlich ist dies etwas, was noch nicht vollständig schubladisiert wurde und Arbeiten in dieser Richtung finden nach wie vor statt, wie wir aus diesem Youtube Video entnehmen können (Hoffe, das ist nicht “bloss ein bisschen rumspielen, damit die Studenten beschäftigt bleiben”…). Bleiben wir also guter Dinge, dass wir das eines Tages tatsächlich erleben werden.

Hier der Kommentar auf Youtube für dieses Video:

Wir sind eine Gruppe von Studenten an der UMass Lowell, welche eine Typ Fusionsreaktor baut, die als Farnsworth Fusor bekannt ist.

Fusion wurde konventionell betrieben, indem ein Gas zu einer solch hohen Temperatur erhitzt wurde, dass das durchschnittliche Partikel des Gases genug Energie erhält, um die Coulombische Abweisung eines anderen Partikels Kern zu überwinden, sodass es damit verschmelzen kann.

Stattdessen benutzen wir 2 konzentrische sphärische Gitter von welchem eines mit einem hohen negativen Potential geladen wird um so ein elektrisches Feld zu erzeugen, welches das ionisierte Gas auf eine genügend grosse Geschwindigkeit beschleunigt, damit es fusionieren kann. Die dafür benötigte Technologie und die Betriebskosten sind um ein vielfaches geringer als die teuren Projekte wie ITER, während sie dennoch eine kontinuierliche nukleare Fusions Reaktion erzeugen.

Das System besteht aus einem Vakuum System, welches unseren Behälter aus rostfreiem Stahl leerpumpt. Wir bentzen dann einen regulierbaren Autotransformer, um die Eingansspeisung für unseren Hochspannungs-Transformer zu kontrollieren. Der Transfomer liefert zwischen negativen 10′000 bis 50′000 Volt an unser zentrales Gitter.

Dieses Video zeigt das erste Plasma, das wir erzeugen konnten. Es findet noch keine eigentliche Fusion statt, da die Kammer mit Luft in einem Vakuum mittlerer Stärke gefüllt ist. Um tatsächlich Fusions Reaktionen zu erzeugen, müsste die Kammer mit Ihrem Brennstoff, dem Deuterium Gas befüllt sein.


Deuterium Gas? – Dachte es braucht nur Wasserstoff und Boron… nun jedenfalls, bitte seid vorsichtig, dass ihr nicht das Laboratorium in die Luft sprengt!

Übrigens: es gibt verschiedene private Anstrengunen, dies zum laufen zu bringen. Hier ein Beispiel dazu: http://www.thermonuclearfusionreactor.co.uk/

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Ins neue Jahrzehnt – in eine neue Epoche

Gepostet durch Michel Mosca am Freitag, 8. Januar, 2010

Der Beginn des Jahres 2010 markiert ebenfalls den Beginn einer neuen Dekade. Das letzte Jahrzehnt erwies sich als zunehmend frustrierend für viele: Zuerst Terror, dann Krieg – nicht nur gegen den Terror, sondern gegen Völker – die Kredit- und nachfolgende Wirtschaftskrise, die Pandemie-Bedrohung, die Klimawandel Krise… Unbeachtet dessen, wie sie zu diesen Geschehnisse stehen – es war sicher nicht einfach. Mir scheint, dass ein Grossteil der Menschen genug hat von dieser Weltuntergangsstimmung und sich nach etwas Positivismus, nach Perspektive, nach dem Licht am Horizont – schlicht: nach einer grundlegenden Veränderung – sehnt.

Wandel vollzieht sich zweifelsfrei von alleine: Enthüllungen und Offenbarungen, Schicksalsschläge oder neue Entdeckungen erfolgen allzeit und verleihen unserer Existenz neue Impulse. Wir können entweder verzweifelt, oder aber voller Hoffnung und Vorfreude in die Zukunft blicken. Es ist tatsächlich eine Frage der Perspektive. Während Herausforderungen ein Bestandteil unseres irdischen Daseins sind, steht es uns frei, diese entweder als “schlecht” und etwas Unerwünschtes zu betrachten – oder wir können diese als eine grossartige Gelegenheit für Wachstum sehen.

Die Frage, wie wir unsere Zukunft erfahren werden hängt letztendlich davon ab, ob wir die Gelegenheit wahrnehmen, von solchen Herausforderungen zu lernen und daran zu reifen, oder ob wir das Angebot(ene) ablehnen und an alte Verhaltensmuster anhängen, weil diese uns während einer bestimmten Zeit eine gewisses Sicherheits-Gefühl vermittelt haben; welche jedoch in der Zwischenzeit ihre Gültigkeit verloren haben. Anzuhaften oder fortzuläutern ist die grundlegende Wahlmöglichkeit unseres freien Willens.

Ich persönlich vertraue darauf, dass die Wahrheit immer einen Trick im Ärmel hat, um an lebensbejahender Kraft zuzulegen, welche die Rechnung ausgleicht und so jede Situation in einen Meilenstein auf unserem Weg zu Verständnis, Wachstum und Entwicklung kehrt. Trotzdem vermag sie zuweilen Wege einzuschlagen, die anfänglich schwierig zu akzeptieren sind, und neue Ereignisse sind möglicherweise schwer zu verstehen, weil das Ergebnis nicht unmittelbar vorhersehbar ist. Wenn wir dann später zurückblicken, erkennen wir dass diese jeweils einen Sinn hatten – auch wenn sie nur dazu da waren, dass wir alte Gewohnheiten und Umstände aufgaben, die auf Dauer nicht wirklich gut waren für uns.

Ich denke, dass wir am Ende dieser nun beginnenden Dekade in Erstaunen auf die Entwicklungen zurückblicken, die die Weltgemeinschaft in nur zehn Jahren in eine völlig neue Realität katapultierten. Wir werden uns verwundert fragen, wie wir je so leben konnten oder wollten, wie wir das noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts getan hatten.

Das folgende Video ist eine Komposition von Vorhersagen aus dem “Unbekannten” für das Jahr 2010, entnommen aus der Dezember 2009 Edition des Sedona Journals. Die Zusammenstellung wurde von Peter Beamish vorgenommen und der Soundtrack heisst “Amazing” und ist von der Gruppe “one Eskimo”. (Weiter unten die Übersetzung ins Deutsche).

Übersetzung:

“Zuerst, möchten wir vorschlagen, dass Du für einen Augenblick innehältst und erkennst, dass das “grosse Unbekannte” Dein Paradies ist.”

“Wir geben Dir nur das Potential dessen, was Du am meisten zu tun geneigt bist; wir geben Dir nicht irgendeine magische Zukunft, die von Kräften ausserhalb Deiner eigenen erschaffen wurde.”

“Das Konzept der freien Wahl erschafft einen durchgehenden und sich ständig wandelnden Pfad vor Dir.”

“Im 2010 wird alles, was Du Dir herbeisehnst, sich in Deinem Leben manifestieren.”

“Es wird eine Anzahl Menschen geben, die sich zunehmend über ein Verlangen nach mehr bewusst werden.”

“Seelen, die für viele viele Leben nicht erwacht sind, werden sich rühren.”

“Im Jahr 2010 wird es schwieriger sein, die Wahrheit zu verbergen. Transparenz wird die Losung der Zeit sein.”

“Das kommende Jahr ist eine Zeit, um die Wahrnehmung von Schwierigkeit und Mühe aufzugeben und diese Sichtweise einzutauschen gegen eine solche von Transformation, Wachstum und dem gemeinsamen Teilen und der Vorstellung der neuen Realität, wie Ihr sie anstrebt.”

“Die Welt ist nun voll und fett und überreif mit reizvollen Geheimnissen; diese sickern, springen und explodieren dieses Jahr auf die Weltbühne.”

“2010 wird das Jahr sein, wo Verschwärungstheoretiker sagen werden: ‘Ich habe es Dir ja gesagt!’”

“Vieles wird auskommen, das in der Vergangenheit versteckt war, einschliesslich solcher Bereiche wie UFOs, psychische Phänomene, Wunderheilungen und Vertuschungen der Regierung.”

“Unverselle Wahrheiten über Energie und über die Verbundenheit allen Lebens werden mit zunehmendem Tempo von der Allgemeinheit angenommen werden.”

“Quer über den Planeten wird sich ein Bewusstsein ausbreiten, dass viele Dinke wirklich nicht so sind, wie sie lange erschienen sind.”

“Für viele von Euch wird dies das Jahr sein, wo Ihr es plötzlich erfasst.” (“get it” = Schweizerdeutsch: “erlickt”)

“Die Entmystifizierung des Lebens auf der Breite in welcher sie nun stattfindet, hat es noch nie gegeben.”

“Die neue Weltsicht wird von innen heraus, anstatt von aussen nach innen entwickelt.”

“Die Menschen werden vom instinktiven Überleben sich hin zum bewussten Erschaffen bewegen.”

“Was zwischen jetzt und 2012 geschieht, wird die Grundlage für die nächsten zehn Jahre darstellen. Und was in den nächsten zehn Jahren passiert, wird die Grundlage für die nächsten hundert Jahre oder mehr sein.”

“Sei bereit für Ankündigungen von Kuren für verheerende Krankheiten.”

“Sei bereit für einige erstaunliche Technologien, welche die Regenerierung verschmutzter Wasserläufe unterstützen.”

“Evolutionäre medizinische Prozesse, welche durch Stammzellen Technologie hervorgebracht wurden, werden das Volk in helles Erstaunen versetzen.”

“Es wird den Menschen nach den Entdeckungen dieses Jahres kompromisslos möglich sein, mit gesunden Knochen bis weit in ihre Neunziger zu leben.”

“Forscher werden sich verstärkt der Erforschung menschlicher Emotionen zuwenden und werden sehen, wie Emotionen eine wichtige Rolle bei der Erschaffung von Krankheit spielen. Und die wissenschaftliche Gemeinschaft wird dies langsam zu akzeptieren beginnen.”

“Im 2010 wird wegen dem Internet ein Feldzug der jungen Leute stattfinden.”

“Durch Hacker entwickelte Technologie wird es Menschen aller Rassen und Volkszugehörigkeiten ermöglichen, ohne die Einmischung von Regierungen oder dem Versuch einzelner Länder, diese zum Schweigen zu zwingen, zu kommunizieren.”

“Ein weiterer Segen des Internets wird es sein, den Schleier über der verdeckten Kinderarbeit zu lüften”.

“Gemeinschaften werden erneut aufblühen, in einer Weise, die für eine lange Zeit nicht gesehen wurde.”

“Man wird eine deutliche Steigerung in der Nachfrage nach ganzheitlichen, gesunden und unkontaminierten Lebensmitteln feststellen”.

“Die Vergangenheit mit ihren parteiischen Göttern stirbt.”

“Eine Kraft, welche kontinuierlich während dem ganzen Jahr umgeht und Dir beim Erreichen Deiner Träume, zu Erfolg und Erleuchtung verhilft, ist die Kraft der Vorstellung.”

“So, wenn wir Dir einen Rat geben dürfen, der für das gesamte Jahr Gültigkeit behält, wäre es der, ein kraftvoller Visionär zu werden!”

“Energie folgt Gedanken.”

“Wir sehen, dass selbst der Letzte von Euch bald aus dem Nebel emporsteigt.”

“Verschenke Deine wertvolle Energie nicht an eine sterbende Vergangenheit.”

“Begegne der Brillianz Deiner wundervollsten Schöpfungen.”

“Verweile bei Deinen Träumen”.

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Batterie-Leben

Gepostet durch Michel Mosca am Dienstag, 3. November, 2009

The Swiss Inventor Eduard Haas

Der Schweizer Erfinder Eduard Haas

Meine Beziehung zu Batterien gestaltete sich etwas speziell, als ich vor einigen Jahren den mehrfach ausgezeichneten Erfinder Eduar Haas traf. Er hatte eine Batterie entwickelt und patentiert (Schweizer Patent No. CH 690 081 erteilt am 14/04/2000), die aus Karbon (Graphit) – und Magnesiumplatten bestand, und die einen gleichmässigen Strom abgab, wenn Wasser eingefüllt wurde. Idealerweise gab man ein bisschen Tafelsalz dazu, um die elektrolytische Eigenschaft zu verbessern. Eine solche Zelle produzierte eine Spannungsdifferenz von etwa 1.5 Volt ungeachtet deren Grösse, aber die Stromstärke (Ampère) nahm mit der Grösse zu. Verschiedene Messerwerte wurden mit verschiedenen Arten von Elektrolytflüssigkeiten gemessen. Der Name “Batterie” ist eigentlich ungenau für dieses Gerät, weil der Begriff “Batterie” einfach eine Anordnung von mehreren Zellen beschreibt und umgangssprachlich meint man mit Batterie eine Vorrichtung, die Strom abgibt, bis sie verbraucht ist und weggeworfen bzw. neu aufgeladen werden muss. Einige Batterietypen müssen vor dem Erstgebrauch im Werk vom Hersteller aktiviert werden, damit sie eine Ladung halten – seine Erfindung jedoch produzierte sofort Strom, wenn ein flüssiger Elektrolyt zugegeben wurde. Die korrekte Bezeichnung für ein solches Gerät ist “galvanisches Element”, aber diese Unterscheidung ist eher unwichtig für den Laien, weil das Gerät wie eine normale Batterie kontinuierlich Gleichstrom abgibt bis entweder die Elektrolytlösung mit Magnesiumoxid gesättigt ist und die Spannung langsam abfällt bis das Gerät “leer” ist, oder bis eine der Elektroden verbraucht ist. In der Haas Zelle funktioniert nicht nur Wasser als Elektrolyt, sondern auch Fruchtsaft, Bier, Meerwasser oder andere Flüssigkeiten (selbst Urin würde gehen).

Assembly of electrodes

Anordnung der Elektroden

Die Vorteile einer solchen Zelle über konventionelle Blei-Säure Batterien ist offensichtlich: Die benutzten Elemente zeigen keine giftigen Eigenschaften gegenüber der Umwelt und sie können leicht ausgetauscht werden (lediglich ein Satz Magnesiumplatten muss ausgetauscht werden, da die Kohleplatten sich nicht leicht abnutzen) und die Zelle kann in einem Augenblick aufgefrischt werden – sobald die Ausgangsleistung sich verringert muss einfach nur der Elektrolyt – Wasser – gewechselt werden, um das Modul wieder zu seiner vollen Leistung zu bringen! Obwohl die Haas Zelle viel leichter ist als ein schwerer Bleiakku, würde die geringere Energie-Dichte vermutlich grössere oder mehr Zellen erfordern, um dieselbe Ausgangsleistung zu erzeugen. Somit kann das Gewicht nur bedingt als weiterer Vorteil angeführt werden.

Battery prototype consisting of several cells

Batterie Prototyp bestehend aus mehreren Zellen

Eduard (Edi) Haas kaufte sich ein Elektofahrzeug der Marke Skoda und ersetzte die Blei-Säure Akkus mit 13 seiner Magnesium-Wasser Batterien. Er ordnete diese so an, dass er einfach nur Wasser in eines der Module giessen musste, und dieses floss dann in die anderen Zellen über. Natürlich würde eine Pumpe diese Aufgabe am Einlass übernehmen und seine Idee war, dass ein gesteuertes Ventil an einer bestimmten Stelle das Wasser wieder abliess, wann immer die Sättigung des Elektrolytes die Ausgangsleistung verminderte. Der Motor des Autos lief mit einer Spannung von 84 Volt und erzeugte eine Leistung von 15,4 kW. Um diese Leistung zu erreichen war ein Strom von 183 Ampère vonnöten. Um die richtige Spannung und Stromstärke zu erzielen, war ein Satz kleinerer Batterien für die Erzeugung der Volt in Serie geschaltet, und grössere Module waren parallel verbunden, um die Ampère-Zahl zu erhöhen.

The electric Skoda at the workshop

Der elektrische Skoda in der Werkstatt

Er erzählte mir diese Anekdote: Die Polizei hatte ihn angehalten, als er eine Testfahrt ohne Nummernschilder durchführte, weil die behördliche Zulassung für das Fahrzeug noch nicht erteilt war (Anmerkung: in der Schweiz verbleiben die Kennzeichen mit dem Halter und werden bei einem Handel nicht mit dem Fahrzeug übertragen). Er erklärte dem Polizisten, dass er das Fahrzeug nur ausprobieren wollte und dass die Prüfung für die Zulassung gerade bevorstand. Natürlich akzeptierte der Polizist diese Erklärung nicht und wollte ihn büssen. Herr Haas sagte ihm daraufhin, dass das eigentlich eine willkommene Busse war, weil diese beweisen würde, dass er mit Wasser rumgefahren ist. Der Polizist kratzte sich am Kopf, verzichtete auf die Ausfertigung des Bussenzettels und eskortierte ihn stattdessen zurück in seine Werkstatt.

Eduard (Edi) Haas in his workshop

Eduard (Edi) Haas in seiner Werkstatt

Als ich Eduard Haas traf, war er ziemlich am Boden zerstört. Er hatte ein Schweizer Patent angemeldet, aber wegen Geldmangel hatte er es versäumt, den internationalen Patentschutz zu beantragen. Ausserdem hatte er keine Mittel übrig, um die Zelle zur Feststellung der technischen Parameter einer offiziellen Prüfung zu unterziehen, und er war mit mehreren Parteien über eine Lizenzierung der Technologie am verhandeln, wovon offensichtlich einige versuchten, die gesamten Angaben zu seiner Idee umsonst zu kriegen. Ich habe ein Treffen organisiert zwischen Haas und jemandem, der für eine weiteres Vorgehen die nötigen Mittel hätte aufbringen können, aber dieser potentielle Investor verlor das Interesse, nachdem ihm einer seiner Bekannten, der an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich forschte, erklärte, dass Magnesium als Elektrode problematisch sei und sich inkonsistent verhalte. Allerdings war dies eine inoffizielle Erklärung und die Zelle wurde nie richtig getestet. Obwohl ich Edi mit etwas Geld aushalf, damit er seine dringendsten persönlichen Verpflichtungen erfüllen konnte, war es mir nicht möglich, die weitere technische Entwicklung zu finanzieren und schliesslich fand ich mich dabei, wie ich versuchte, seine Gläubiger hinzuhalten und jeden anrief oder anschrieb, von dem ich mir vorstellen konnte, dass er eine Möglichkeit hätte, die weitere Entwicklung zu unterstützen.

Dies war von Anfang an ein verlorenes Unterfangen. Eduard Haas wurde zunehmend verzweifelt, weil seine Bank nicht willig war, länger auf die ausstehenden Zahlungen für seine Hypothek zu warten und ihm mit Pfändung des Hauses drohte. Er rief mich so einmal die Woche an, um sich nach guten Nachrichten zu erkundigen oder nach etwas Geld zu fragen, und ich fühlte mich zunehmend entmutigt mit der hoffnungslosen Suche nach Geldgebern, weil ich nur vage Angaben zu einem ungeprüften Produkt und einen unzureichenden Patentschutz anzubieten hatte. Wen immer ich kontaktierte winkte ungläubig ab und die Gläubiger wurden langsam mit mir ungeduldig, weil ich sie um Geduld gebeten hatte.

Zu einem gewissen Zeitpunkt riss der Kontakt ab. Ich weiss nicht, was mit Eduard Haas geschehen ist – aber ich vermute, dass er sich entschieden hatte, seine Probleme hinter sich zu lassen und in die nächste Dimension zu flüchten, wie er es manchmal zu Zeiten seines grössten Frustes ankündigte.

Nun – einige Zeit später – hat der japanische Erfinder Susumu Suzuki ein ähnliches Prinzip vorgestellt: Eine Batterie, die mit Wasser läuft und einfach wieder aufgeladen werden kann, indem man etwas Wasser in die 1.5 Volt AA oder AAA Zellen einträufelt. Das Produkt wird unter dem Namen NoPoPo (http://www.aquapowersystem.com) vermarktet und ist von der Öffentlichkeit mit Erstaunen aufgenommen worden. Obwohl das Produkt nicht dieselbe Energiedichte, wie eine Alkaline Batterie hat, ist es dennoch sehr geeignet für elektronische Geräte, die eine geringe Stromaufnahme haben und eine Zelle kann 4 bis 5 mal neu aufgeladen werden, indem man einfach ein paar weitere Tropfen Wasser (oder andere Flüssigkeiten) zugibt.

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Eine bequeme Lüge

Gepostet durch Michel Mosca am Mittwoch, 28. Oktober, 2009

Noch einmal Klimawandel, bevor ich dieses Thema (vorübergehend) verlasse. Ich bin ziemlich positiv überrascht zu sehen, dass die Mainstream Medien plötzlich die Diskussionen aufgreifen, die bis anhin in “Untergrund” Publikationen und Internetforen geführt wurden. Artikel, die die verschiedenen Vorhaben der menscheitsverblödenden globalistischen Politik kritisieren und entblössen, erscheinen plötzlich in Zeitungen und Zeitschriften, die bis anhin die offizielle (sanktionierte) Linie vertraten.

Die neuste Enthüllung über den IPCC Schwindel zur globalen Erwärmung erklärt, wie diese Lüge überhaupt zustande kam und ist es wert, gelesen zu werden. (Leider ist dieser Artikel im Moment nur auf English verfügbar):

http://www.telegraph.co.uk/news/6425269/The-real-climate-change-catastrophe.html

(Telegraph.co.uk is the online version of the newspaper The Daily Telegraph. It includes the articles from the print additions of The Daily Telegraph and The Sunday Telegraph as well as web-only content such as breaking news, features, picture galleries and blogs. It was named UK Consumer Website of the Year in 2007 and 2009 by the Association of Online Publishers.
The Daily Telegraph is owned by the Barclay Brothers after being bought from Hollston Inc. Amidst the unraveling of the takeover Sir David Barclay suggested that The Daily Telegraph might in the future no longer be the “house newspaper” of the Conservatives. In an interview with The Guardian he said, “Where the government are right we shall support them.” [Source Wikipedia]).
 

Warum dann überhaupt diese ganze Geschichte? Was ist die Idee dahinter? Bitte schauen Sie sich den folgenden Ausschnitt aus dem Video Movie “The Obama Deception” to get a basic understanding of the idea (Anmerkung: Falls Sie kein Englisch verstehen, können Sie sich das gesamte Video “die Obama Täuschung” hier mit Untertiteln ansehen).


Watch global warming tax scheme in Educational & How-To | View More Free Videos Online at Veoh.com

Ja, aber…schmelzendes Poleis…Gletscher, die verschwinden…ansteigender Meeresspiegel….?

Wenn Sie um die Welt reisen, finden Sie nirgendwo einen Anstieg (des Meeresspiegels).
Aber natürlich brauchen die diesen Anstieg, weil, wenn es keinen Anstieg gibt, dann gibt es keine tödliche Bedrohung.
Die sagen, dass von einem Anstieg des Meeresspiegel nichts gutes kommen wird, nur Probleme, Probleme für die Küsten.
Wenn Sie einen Temperaturanstieg haben, und wenn diese Erhöhung der Temperatur ein Problem in einem bestimmten Gebiet ist, dann ist diese für ein anderes Gebiet vorteilhaft. Aber der Meeresspiegel ist der wirklich “böse Kerl”, und deshalb haben die sehr viel darüber gesprochen. Aber Tatsache ist, dass es keine Daten aus Beobachtungen gibt, nur Computermodelle.

Wo schmilzt das Eis? Einige Alpengletscher schmelzen, andere wachsen. Antarktisches Eis schmilzt mit Sicherheit nicht; alle Messungen aus der Antarktis zeigen eine Zunahme der Eismenge. Grönland ist hier mit Bestimmtheit das schwarze Schaf; die Arktik mag schmelzen, aber das hat keinen Einfluss, weil diese bereits schwimmt. Ein Gletscher wie der Kilimanjaro, der auf dem Äquator liegt und wichtig ist, schmilzt nur wegen der Abholzung. Am Fusse des Kilimanjaros gab es einen Regenwald, von diesem Regenwald kam Feuchtigkeit, von dieser kam Schnee und der Schnee wurde zu Eis. Nun haben sie den Regenwald abgeholzt und anstelle von Feuchtigkeit kommt nun Hitze; Hitze schmilzt das Eis, und es gibt keinen Schnee mehr, um Eis zu erzeugen. Das ist so einfach, hat aber nicht mit der (globalen) Temperatur zu tun. Es ist das Fehlverhalten der Menschen um den Berg herum.
Genauso ist es in Tuvalu: Wir sollten sagen, diese Entwaldung, das ist die Sache, Aber stattdessen sagen die: “Nein, nein, es ist die globale Erwärmung!”

(Übersetzung eines Auszugs aus einem Interview mit Dr. Nils-Axel Mörner geführt mit Gregory Murphy für EIR am 6. Juni, publiziert unter dem Titel “Die Behauptung, dass der Meeresspiegel steigt ist ein totaler Betrug (orig: Claim That Sea Level Is Rising Is a Total Fraud)” am 22. Juni, 2007. Dr. Nils-Axel Mörner der Leiter der Paleogeophysikalischen und Geodynamischen Abteilung der Stockholm Universität in Schweden. Er ist der ehemalige Präsident (1999-2003) der INQUA Kommission für Meeresspiegel-Veränderungen und Küstenentwicklung (Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution), und Leiter des Maldiven Meeresspiegel Projektes. Dr. Mörner hat den Meeresspiegel und seine Effekte auf die Küstengebiete für etwa 35 Jahre studiert. Sie können dasgesamte Interview hier auf Englisch herunterladen).
 

Es bleibt jetzt aber zu befürchten, dass nun viele denken werden, dass “wenn es keine globale Erwärmung gibt, dann gibt es kein Problem”. Aber Klimawandel passiert tatsächlich und ist durch den Menschen verursacht! Er ist bloss nicht ausgelöst durch CO2, sondern durch Entwaldung wegen Übernutzung und einem Mangel an Wiederaufforstung. Bitte lesen Sie meine letzten Posts für weitere Ausführungen. Die grösste Krise, mit welcher sich die Menschheit konfrontiert sieht, ist der Wassermangel! Kein Wasser – keine Nahrung! So einfach ist das. Glücklicherweise werden viele der aufstrebenden Nationen (wie Indien) und Entwicklungsländer zunehmend aufmerksam (aus Erfahrung) auf diese Tatsache und sie haben deshalb massive Wiederaufforstungs-Programme gestartet. Aber es bleibt viel mehr zu tun und das auf internationaler Ebene. Bestehende Wälder müssen geschützt und neue Wälder müssen gepflanzt werden. Es gibt ausreichend Fläche in den Wüsten und auf den verödeten Flächen dieser Erde, um Bäume zu pflanzen!

Nützliche Links:

The Treenitiative

UNEP’s Billion Tree Campaign

Artikel: “Why the West should put money in the trees” von BBC News, erschienen am 8. September 2008

Schauen Sie den Film HOME von Yann Arthus-Bertrand (Natürlich können Sie grosszügig und sicher die Anlehnung an die IPCC’s Dämonisierung von CO2 ignorieren – der Film gibt dennoch einen guten Überblick über unsere WIRKLICHEN Probleme).

aufs Bild klicken, um den Film in einem neuen Fenster anzuschauen

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Ganz einfach?

Gepostet durch Michel Mosca am Samstag, 17. Oktober, 2009

“Der neue grüne Deal” (the green new deal) ist der Name für das vielversprechende Wundermittel für die Lösung der drückenden Probleme aus dem Krisen Trio-Pack: schmelzende Märkte, schmelzende Eiskappen und schmelzende Ölreserven. Drei Fliegen auf einen Streich!

Die Welt beschreitet den elektrischen Pfad mit Wind- und Sonnenstrom aus mächtigen Produktionsanlagen irgendwo in der Wüste oder vor der Küste. Amerika sucht nach Privatunternehmen als investierende Vertragspartner für den Aufbau ihres zukünftigen “intelligenten Stromnetzes”, gerade etwa zu der Zeit wenn GMs Chevrolet Volt 2010 auf die Strassen kommt; die Briten sinnieren über die Mittelbeschaffung durch Ausgabe von öffentlichen Karbon-Anleihen für die Windfarmen, die sie gerne vor der Küste aufbauen würden und die deutsche Regierung schüttet 170 Millionen Euro in die Forschung zur Entwicklung ihrer eigenen Batterien für die neue Generation von Elektrofahrzeugen, von welchen eine Million bis 2020 auf Deutschlands Strassen verkehren sollen. “Es ist wichtig, dass wir eine hoffentlich abnehmende Abhängigkeit von Ölimporten damit koppeln, dass wir nicht plötzlich von Batterie-Importen abhänging werden”, sagt der Deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

“Energie Unhabhängikeit” ist ein Argument, welches häufig von den Politischen Vertretern des neuen grünen Handels angeführt wird. Doch dann scheint die Vision von Desertec’s gewaltiger Sonnen- und Windstrom Anlage in der Wüste Nordafrikas und des Mittleren Ostens mit Kabelzuleitungen zu Europas Verbrauchern genau diese Idee zu verletzen. Es existiert eine beträchtliche Verwundbarkeit von transkontinentalen Kabeln, Leitungen und Masten gegenüber Erpressung oder Sabotage – es bräuchte nicht wirklich viel, um das Licht auf Europas Nachttischen wirksam auszuknipsen…

Genausowenig sollten wir die Illusion einer baldigen kohlenstoff-freien Welt hegen, weil natürlich, solange es noch einen Tropfen Öl zu pumpen und zu verkaufen gibt, wird dieser in das gegenwärtig bestehende System eingespeist – vermutlich zu rasch steigenden Preisen – niemand wird wohl irgendwas verschenken wollen. Deshalb geht es bei der Diskussion ja auch um Reduktion von Emissionen, Besteuerung von Emissionen und Handel mit Emissionen – und nicht darum, eine schädliche Praxis aufzugeben. “50% – 85% bis 2050″ ist das neuste Gebot das der Prinz von Wales den Weltführern zum Anlass des Kopenhagen Gipfels vorschlägt – dazu hat er sich die Unterstützung von 500 führenden Grossunternehmen aus über 50 Ländern zusichern lassen. Die Rechnung wird von den Konsumenten und von den Ländern bezahlt werden müssen, die sich diese exorbitanten Investitionen “um grün zu werden” nicht leisten können – die Entwicklungsländer. “Nimm’s von den Armen und gib’s den Reichen” ist offensichtlich eine Regel, die weiterhin existieren wird und die durch den Wandel hin zum neuen (aufbereiteten) grünen (mit rosaroter Brille) Deal (Abriss) nicht berührt wird. Natürlich werden die reichen Nationen und ihre Energie-Unternehmen grosszügig den unvermögenden Ländern ihre Hilfe zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur anbieten – genauso wie ein mitfühlender Vampir sich zuvorkommend anbietet, Ihnen den Puls zu fühlen.

Es besteht eine ziemliche Eile, all die Vereinbarungen und gesetzlichen Regelungen auf’s Gleis zu bringen (erinnert irgendwie an den Druck bei den Bailout Verhandlungen im amerikanischen Senat). Kein Wunder, wenn selbst der Prinz von Wales darauf beharrt, dass nach 84 Monaten der CO2 Gehalt der Atmosphäre eine Grössenordnung erreicht, die zu irreparablen Schäden führt – der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt (hoffentlich hat er das durchgerechnet und auf Deckung mit seinem oben erwähnten Vorschlag hin überprüft)! Jedermann scheint dem zuzustimmen: Wir müssen die Emissionen zurückschrauben, wir brauchen grüne Energie, wir brauchen Arbeitsplätze, wir brauchen Märkte, wir benötigen Investitionskapital …Wir müssen den Kreis schliessen: Investitionen erschaffen neue Arbeitsplätze, Arbeitsplätze schaffen Einkommen; das Einkommen wird es ermöglichen, das Produzierte zu konsumieren. Diesmal ist es jedoch “kohlenstoffarmer Konsumismus”, der jeden glücklich machen wird – vorallem die Energie Giganten, welche es erfolgreich geschaft haben GROSS (monopolistisch) zu bleiben und gleichzeitig ihre schmutzige fossile gegen eine saubere elektrische Geldmaschine einzutauschen.

Unglücklicherweise ist dieser schöne farbenfrohe Traum geringfügig getrübt durch gewisse Umstände, die ausserhalb der Kontrolle der sehbehinderten Visionäre der verkabelten Kraft liegen: Erstens besteht eine Art interner Konkurrenzkampf zwischen den Öligen und den Nuklearen: Die Atomkraft-Industrie hätte gerne Ihren Teil vom Kuchen und beharrt darauf, dass – abgesehen vom noch zu lösenden Entsorgungsproblem – Nuklearenergie eine sichere, nachhaltige und grüne Energiequelle sei, und dass diese zusammen mit den Wind und Solar Programmen gefördert werden sollte. Es ist eher unwahrschweinlich, dass deren starke Lobby irgenwelchen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Verteilmodellen zustimmen wird, wenn diese nicht eine angemessene künftige nukleare Stromerzeugung vorsehen. Zweitens besteht ein grosses Fragezeichen im Zusammenhang mit der Herkunft der Mittel zur Finanzierung des gesamten neuen grünen Deals: unglücklicherweise ist eben erst kürzlich viel von dem dazu so dringend benötigten Geld verdunstet und es ist höchst unwahrscheinlich, dass private Körperschaften ihr verbleibendes Vermögen in neue, unerprobte und risikobehaftete Unternehmungen investieren. Vorallem Grossbritanniens vorgesehenes Modell, sich seine Investitionen in der Grössenordnung von “mehreren zehn Millionen Pfund” durch die Auflage von öffentlichen Anleihen finanzieren zu lassen, muss erst noch eine Realitätsprüfung überstehen. Die britische Regierung wird ihre Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf den Umgang mit öffentlichen Geldern nach den kürzlichen Eskapaden mit verschwendeten Steuergeldern erst neu beweisen müssen. Das dritte grössere Hindernis, welches es zu überwinden gilt, ist eher technischer Natur: Während es ohne weiteres machbar ist, Elektrofahrzeuge und Batterien zu produzieren, ist es noch nicht völlig klar, wie der Strom von der Steckdose zum Fahrzeug gelangen soll. Falls Sie über ein Haus mit eigenem Parkplatz oder Garage verfügen, benötigen Sie lediglich ein Verlängerungskabel. Aber was, wenn Sie irgendwo draussen entlang der Strasse parkieren? (Und wie steht es mit Flugzeugen – werden diese ebenfalls elektrisch betrieben werden?)

Wie aufrichtig ist dieser ganze Plan, wie realistisch ist dieser Plan und – wie schnell kann dieser Plan umgesetzt werden und Resultate zeigen? Wird dieser Plan unser Klima, unseren Planeten und uns selber retten? Ich befürchte nicht. Obwohl es sich dabei unbestritten um eine sehr kreative (‘clevere’ wär das richtige Wort) Strategie handelt, scheint sie dennoch ein wenig realitätsfremd. Und das ist das Gefährliche daran. Ich bin keineswegs gegen Wandel oder gegen neue innovative Strategien, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ich bin noch nicht einmal gegen das Messen von Kohlenstoff, um die Umweltverschmutzung zu überwachen und zu sanktionieren – aber es sollte Kohlen-MONOXID (nebst Schwefel- und Stickstoffverbindungen und anderen giftigen Dämpfen) sein, um ein echtes Bild über die menschlich erzeugte Verschmutzung zu erhalten (welche übrigens nicht nur aus Luftverschmutzung besteht – denken Sie an die Verkappung von Giftmüll ins Meer oder die Verunreinigung des Bodens mit allerhand giftigen Chemikalien). Und die Massnahmen um grün zu werden und sich in den Einklang mit dem Rythmus der Natur zu begeben sollten dort nicht aufhören. Dies ist erst der Anfang: Wenn die Menschheit (einschliesslich der Wirtschafts-, der politischen, wissenschaftlichen und der Umwelt-Experten) ein wirkliches Interesse daran hat, den Planeten und die darauf lebenden Spezien, unsere eingeschlossen, zu schützen, dann gibt es viel mehr zu tun, als zu verhandeln, flicken, kompensieren, besteuern und traden. Wir müssen unsere Situation ehrlich und grundlegend erfassen, systemische Schwächen und Verhaltensfehler diagnostizieren und zugeben, passende Behandlungen und Lösungen bestimmen und dann auf der Grundlage dieser Erkenntnisse handeln. Um dies zu bewerkstelligen werden wir wohl auf selbstsüchtige wirtschaftliche Interessen verzichten und Ressourcen einer unabhängigen wissenschaftlicheb Körperschaft, welche dieses Attribut verdient, zu Verfügung stellen müssen. Dann brauchen wir uns gegenüber neuartigen Ideen und Vorgehensweisen zu öffnen, ungeachtet der Kosten (Verluste) für die bestehende (Miss-)Wirtschaft. Und schliesslich werden wir uns für das bewährteste Verfahren, Kooperation und Solidarität entscheiden müssen, um unsere Welt wahrhaftig nachhaltig zu erneuern, sodass sie in Harmonie mit der Natur funktioniert und auf das Gemeinwohl für die gesamte Menschheit abzielt.

Ist doch ganz einfach, oder?

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Wirtschaft oder Wissenschaft?

Gepostet durch Michel Mosca am Samstag, 19. September, 2009

Dies ist eine Fortsetzung zu meinem letzten Post
(bitte lese Sie den letzten Post, bevor Sie diesen hier kommentieren)

Wer nicht mit dem IPCC Konsens bezüglich menschgemachter globaler Erwärmung einiggeht wird von den globalen Erwärmungstheoretikern als “Klimawandel Leugner” oder “Klima Leugner” bezeichnet.

global warming "deniers" conference

Die wirkliche Frage ist dabei wohl kaum diejenige, mit welchem Etikett wir unsere Überzeugung versehen, sondern wie und warum Klimawandel tatsächtlich geschieht, und was man dagegen tun kann. Welches sind die wirksamsten Lösungen und Aktionen, um dieses Problem zu behandeln.

Unabhängige wissenschaftliche Analyse und Forschung, unbeeinflusst durch die Interessen der Sponsoren und ideologische Absichten (falls es so etwas überhaupt gibt), würde möglicherweise “eine unbequeme Wahrheit” sowohl für die Verfechter wie auch die Lügner der “menschgemachten CO2 Welterwärmung” darstellen, weil sie einerseits eine Unzahl an weiteren möglichen Ursachen in ihre Forschung mit einschliessen und beachten müsste, und weil sie andererseits mit einem Ergebnis aufwarten könnte, welches nicht nur die vorherrschende These über den Haufen wirft, sondern auch diejenigen stört, die denken, dass eigentlich alles in Ordnung sei.

Klima Veränderungen gibt’s, das ist eine unbestreitbare Tatsache, aber die Irreführung der herrschenden These liegt in der synonymen Verwendung der Begriffe “Klimawandel” und “Globale Erwärmung”. Jede menschgemachte Störung von natürlichen Klima-Abläufen kann als Klimaveränderung angesehen werden und die Störung solcher natürlicher Zyklen wirkt sich klimatisch auf grössere Regionen aus – beizeiten mit verheerenden Konsequenzen: Ausgedehnte Dürreperioden, plötzliche Überschwemmungen, Erdrutsche und massive Stürme sind die offensichtlichsten Manifestationen solchen menschlichen Eingriffs ins delikate Ökosystem

Nebst den Treibhaus Gasen, welche sicherlich einen Einfluss auf das Wetter haben (nocheinmal: Kohlendioxid ist nur ein – bescheidenes – Treibhausgas unter vielen. Es gibt andere Gase und giftige Dämpfe, welche in diesem Prozess eine bedeutend wichtigere Rolle spielen könnten…), entsteht vorallem ein gewichtiger Einfluss auf die natürlichen Zyklen durch die Abholzung unseres Planeten. Die Entwaldung hat seit den 1950ern stark zugenommen, aber sie geschieht schon seit hunderten von Jahren und vorallem in den letzten rund 200 Jahren der modernen Industrialisierung. (Die Weltbevölkerung um 1800 waren geschätzte 978 Millionen, im 2008 erreichte Sie über 6,7 Milliarden Erdbewohner).

disappearing Amazon

Klimawandel kann nicht nur eine Debatte der Energiepolitik bleiben, weil er das Fundament unserer Existenz betrifft: Wasser und Nahrung. Ohne ausreichenden Niederschlag ist es unmöglich, Nahrungsmittel anzubauen. Wasserknappheit ist eine direkte Auswirkung der Entwaldung, weil Wälder und Bäume das Wasser im Erdreich zurückhalten und über Verdunstung und Kondensation – Wolkenbildung – das Mikroklima regulieren. Die Gesamtheit der Mikroklimen ergibt das Makroklima mit seinen Rythmen und Zyklen. Eine Veränderung der lokalen Oberflächentemperatur wegen Verödung hat einen Einfluss auf überregionale Phänomene wie El Nino. Bei der Aufforstung geht es nicht bloss um  Sequestrierung von Kohlenstoff oder um den “schöneren grünen Look”, sondern um den Schutz des globalen Klimas, umd die Erhöhung der Produktionskapazitäten und die Erweiterung des bewohnbaren Raumes auf unserem Planeten. Es geht um unser Überleben.

Vielleicht liegt das IPCC falsch mit seiner Einschätzung zur globalen Erwärmung, aber ist ihr Ziel, die Kohlendioxid Emissionen drastisch zu reduzieren, nicht ein nobles? Nein, sagen 100 Wissenschafter in einem offenen Brief an die UNO: “Versuche den globalen Klimawandel ungeschehen zu machen sind letztendlich sinnlos und bedeuten eine tragische Fehlleitung von Ressourcen, die besser für die wirklichen und dringenden Probleme der Menschheit ausgegeben würden.”

Kritiker behaupten, die IPCC Agenda würde arme Nationen an der Entwicklung hindern und Energie Beschränkungen, wie sie von der IPCC anvisiert werde, würde Leiden verursachen. “Meine Erfahrung als missionarischer Lehrer in Afrika hat meine Augen für diese einfache Wahrheit geöffnet: Ohne Zugang zu Energie ist das Leben brutal und kurz.” sagte Christy.

Denis G. Rancourt, Professor für Physik an der Universität von Ottawa meint: “Ich behaupte, dass die bei weitem zerstörerischste Kraft auf diesem Planeten die machthungrigen Financiers und profitgierigen Unternehmen und Ihre Kartelle, gedeckt durch die Militärmacht, darstellen, und dass der globale Erwärmungs Mythos eine Finte ist, um uns von dieser Wahrheit abzulenken.”

Auszug (Übersetzung) eines Planet JH News Artikels von Bob Stuart, publiziert im Januar 2008

Klimawandel muss angegangen werden, indem man die verschiedenen Ökoregionen in ihrer Funktion wiederherstellt. Es handelt sich um ein regionales Problem mit überregionalem Einfluss und weltweiter Verbreitung. Koordinierte globale Anstrungen sind absolute Voraussetzung um nachhaltige Resultate zu erzielen. Es braucht einen mehrschichtigen Massnahmenplan der die Einführung von umweltfreundlicher Technologie, die Erhaltung und die Wiederinstandstellung umfasst.

Dient die globale Erwärmungstheorie als Täuschungsmanöver und von den wirklichen und dringenden Problemen abzulenken? Handelt es sich dabei um eine Aktion, um weitere Ressourcen den Wohlhabenden zuzuschanzen und diese den Armen wegzunehmen? Das darf keinesfalls erlaubt werden. Klimawandel betrifft uns alle. Die Verfügbarkeit von ausreichenden Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Energie zur Deckung der grundlegenden Bedürfnisse für jeden Bürger dieses Planeten kann und muss erreicht werden – es handelt sich dabei um ein Menschenrecht. Hierbei geht es um gerechte humanitäre Betrachtungen. Unser Planet kann jeden Ernähren, wenn der Natur wieder zu einem funktionierenden Zustand des Gleichgewichtes verholfen wird.

Bestimmt die Wissenschaft die Zukunft der Wirtschaft oder ist es umgekehrt? Geht es wirklich nur um Profite? Geld ist unabdingbar um Lösungen zu entwickeln, aber zuallererst sollten die Lösungen ein Problem lösen und nicht notwendigerweise unmittelbaren finanziellen Profit abwerfen. Es geht hierbei nicht einfach nur darum, die Wirtschaftskrise zu lösen oder Profite für ein paar wenige zu generieren. Wenn wir in kurfristigen Gewinnen denken, werden wir es niemals schaffen, die Zerstörung unserer Umwelt aufzuhalten. Eine entstehende nachhaltige grüne Wirtschaft, die nicht auf einem Schwindel, sondern auf Notwenigkeit beruht, kann eine Unzahl von neuen Einkommensmöglichkeiten für jedermann eröffnen, nicht nur für ein paar Privilegierte

Ist die globale Erwärmungstheorie Opium fürs Volk? Stören die Leugner einfach nur ein attraktives Vorhaben? Ist die Debatte offen gegenüber allen Sichtweisen und Meinungen? Oder ist das Resultat bereits vorherbestimmt durch die Gier auf Profit aus Ausbeutung von billigen Ressourcen? Wird für unsere Kinder etwas übrigbleiben? Wird sich etwas zum Besseren verändern oder ändern wir lediglich den Namen des Spiels?

Zusammenfassung:

Globale Erwärmung: eine Theorie
Kohlendioxid: nichtkritischer Faktor im Klimawandel (Vielleicht ein Resultat?), nützlich und notwendig für das Wachstum von Pflanzen
Klimaveränderung: geschieht als weitverbreitetes regionales Phänomen, überregionaler Einfluss, globales Auftreten – plural: Klimaveränderungen
Hauptursachen der Klimaveränderung: Zerstörung von regulativen natürlichen Faktoren: Entwaldung und Verödung, Trockenlegung von Sümpfen und Feuchtgebieten, Luftverschmutzung durch Partikel aus Russ, Rauch und Staub (Städtesmog)…. weitere.

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und noch eine Theorie

Gepostet durch Michel Mosca am Samstag, 12. September, 2009

Eine andere Theorie – welche dirket mit dem Thema Energie verbunden ist – ist diejenige über die Mensch-gemachte globale Erwärmung, welche durch Kohlendioxid verusacht sei und vertreten wird vom IPCC, the Intergovernmental Panel on Climate Change, gegründet durch das United Nations Environment Programme (UNEP). Bald findet die United Nations Climate Change Conference vom 7. bis zum 18. Dezember in Kopenhagen statt, wo Denker und Redner eine weitere Runde der Klimawandel Debatte hinter sich bringen und über Massnahmen zur Senkung des Kohlendioxid Ausstosses und zur Verminderung dessen Folgen diskutieren werden. Die Theorie der “menschgemachten globalen Erwärmung” verursacht durch CO2 Ausstoss aus Verbrennung von fossilen Brennstoffen und durch menschliches Ausatmen, ist kontrovers. Währene es unbestritten ist, dass in vielen Regionen der Welt Klimawandel tatsächlich stattfindet mit plötzlichen und zum Teil anhaltenden katastrophalen Ereignissen, wie Zyklonen, Dürre und Fluten, ist es nicht erwiesen, ob diese Veränderungen einen allgemeinen Trend hin zu global erhöhten durchschnitts-Temperaturen zeigen, und ob solche Veränderungen tatsächlich durch den menschlichen CO2 Fussabdruck ausgelöst werden (Anmerkung: der englische “Carbon Footprint” heisst zu deutsch “ökologischer Fussabdruck” – eine wahrscheinlich treffendere Bezeichnung, wie die nachstehenden Ausführungen darlegen werden). Gewisse Zukunfts Voraussagen, welche auf Computermodellen basieren, zeigen eine mögliche Erwärmung des Klimas zwischen 1.4 und 5.8 Grad Celsius bis 2100. Andere warnen vor “schnelleren, stärkeren und früher eintretenden Klimaveränderungen” und vor düsteren Konsequenzen, wähend wieder andere erst einmal eine vorübergehende Abkühlung erwarten. John Cristy’s umfassendes Temperatur-Datenset, gemessen von Satelliten, unterstützt den mutmasslichen allgemeinen Erwärmungstrend nicht, obwohl es eine messbare geringfügige Erhöhung der Oberflächentemperatur, verursacht durch menschliche Aktivität, aufzeigt. Dem Laien mag die ganze Debatte eher als ein Konflikt von Meinungen vorkommen, welcher auf Ängsten, vagen Vermutungen und Hochrechnungen basiert, statt auf wissenschaftlicher Analyse, die auf Beobachtung und exaktem Messen beruht – selbst subjektives Empfinden wie “es wird Jahr um Jahr wärmer” kann von den meisten Individuen nicht ohne weiteres nachvollzogen werden.

Menschgemachtes Kohlendioxid wird in der gängigen Klimadiskussion als das Hauptübel betrachtet, welches für das Abschmelzen von Eiskappen und Gletschern verantwortlich gemacht wird, aber viele angesehende Wissenschafter pflichten dieser Theorie nicht bei (!). John Cristy, ein bekannter Professor für atmosphärische Wissenschaft und führender Verfasser des 2001 IPCC Berichtes, hat in einem Interview mit dem National Public Radio erklärt: “Es ist wissenschaftlich kaum zu erklären, dass, nachdem Wäder in Städte umgewandelt, Millionen von Aaren in bewässertes Farmland konvertiert, enorme Mengen von Russ und Staub in die Luft entlassen, und zusätzliche Treibhausgase in die atmosphäre verpufft wurden, der natürlich Lauf des Klimas sich nicht zumindest in irgendeiner Art verändert hat” und er bestätigte, er sei “nach wie ein starker Kritiker von Wissenschaftern, die katastrophale Voraussagen über massive globale Temperaturzunahmen und enorm ansteigende Meeresspiegel machen.”

Es gibt gundsätzlich zwei Hauptfraktionen in der Diskussion über die globale Erwärmung: Die Befürworter der “offiziellen” Version, welche auf der menschgemachten globalen Erwärmung beharren, und diejenigen, welche die globale Erwärmung als Auswirkung von normalen Fluktuationen, wie zum Beispiel der erhöhten Sonnenaktivität während des elfjährigen Sonnezyklus sehen. Letztere verneinen eine signifikante Rolle von Kohlendioxid in diesem Geschehen. Einige sind sogar überzeugt, dass ein Anstieg des Kohlendioxids jeweils einem Anstieg der Temperatur folgt – und nicht umgekehrt.

Der Gehalt des Kohlendioxids in der Luft beträgt heute etwa 387 ppm (parts per million – dt: Teile pro Millionen Einheiten), was einem volumenmässigen Anteil von 0.0387 Prozent entspricht. Sollte dieser nun auf 350 ppm reduziert werden, wie es einige Vertreter der IPCC Einschätzung als “zwar ambitiös aber machbar” bezeichnen, würde das heutige Niveau um gerade mal 9.5% (sprich: ein Zentel von rund 0,04%) oder in absoluten Werten um 0,0037 Volumenprozente verringert werden, und es ist sehr schwer nachvollziehbar, wie eine so geringfügige Reduktion einen nachweisbaren ökologischen Einfluss haben könnte. (Um es für Nichtmathematiker etwas nachvollziehbarer zu machen: Stellen Sie sich vor, sie haben einen Kubus aus Luf mit einer Seitenlänge von 1 Meter. Das darin enthaltene CO2 wäre dann ein viel kleinerer Kubus von ungefähr 7,29 Centimeter Seitenlänge – vielleicht vergleichbar mit einem neuen flauschigen Tennisball. Wenn Sie nun dieses CO2 auf die vorgeschlagenen 350 ppm verringern möchten, müssten Sie diesen kleineren Körper um 2,4 Millimeter schrumpfen auf 7,05 cm Seitenlänge – um beim Bild des Tennisballs zu bleiben: es wäre als rasierten Sie diesen glatt, sodass Sie nun einen Ball mit geingfügig kleinerem Durchmesser haben. Oder um das sich noch klarer vor Augen zu führen können Sie die Werte auf einem Messband nachschauen).

Kohlendioxid Konzentrationen verändern sich mit der Jahreszeit, da die Photosynthesie der Pflanzenwelt – die Umwandlung von CO2 in pflanzlichen Zucker (Kohlenhydrate, Stärke) und Herstellung von Sauerstoff – in den Kohlenstoff Zyklus involviert ist: Im Frühling und im Sommer, wenn die Pflanzen wachsen, ist die CO2 Konzentration in der Luft der nördlichen Hemisphäre geringer, und sie erhöht sich im Herbst und im Winter, wenn die Pflanzen diesen Umwandlungsprozess einstellen, zerfallen und verrotten. Das spezifische Gewicht von Kohlendioxid ist etwa 1,5 mal höher als dasjenige von Luft. Deshalb lagert sich Kohlendioxid in Bodennähe oder in Senken ab und steigt kaum auf in die obere Atmosphäre, wo es angeblich den “Treibhaus Effekt” bewirken soll. Sie können das ausprobieren, indem Sie einen Lufballon mit CO2 füllen – er wird nicht steigen…

Apropos Ballon: Es wird behauptet, CO2 verlagere sich wie ein Ballon von Gebieten mit hohem menschlichem Ausstoss in weniger dicht besiedelte Gebiete, die davon am meisten betroffen würden, wie zum Beispiel der indische Ozean und die Sahel Zone. Aber wenn Sie eine Karte mit atmosphärischem CO2 mit einer NASA Karte der Wüstenregionen der Welt vergleichen, werden Sie eine erstaunliche Übereinstimmung feststellen.

Map showing elevated carbon dioxide levels

Karte mit erhöhten CO2 Werten

Map showing desert areas of the world

Nasa Bild mit den Wüstenregionen der Welt

Das könnte als gültiger Nachweis betrachtet werden, dass erhöhte CO2 Werte vorallem in Gebieten ohne viel aktive Vegetation existieren und daraus könnte geschlossen werden, dass einfache Methoden, wie zum Beispiel das Aufforsten von Wüstengebieten solche Konzentrationen einfach reduzieren könnte. Eritrea – ein kleines unterentwickeltes Land in der Sahelzone – stellt sich der Herausforderung durch den Klimawandel, indem es Dürre durch Wiederaufforstung vermindert – und beweist damit, dass solche Methoden hoch effizient sind.

Aber während solche einfachen und praktischen Methoden wie die Wiederaufforstung sehr vielversprechende Resultate in der Lösung von Klimaveränderungen für weite Gebiete zeigen, scheinen sich die Theoretiker – darunter ein mächtiger Teil der sogenannten wissenschaftlichen Gemeinschaft, Myriaden von Politikern und Wirtschaftsvertretern und eine noch grössere Anzahl von Umweltschützern – in einem ideologischen Nebel verloren zu haben und sie proklamieren die Gefährlichkeit und Giftigkeit von Kohlendioxid und empfehlen jede Art von finaziellem, administrativem und technologischem Krimskrams, um die menschliche Zivilisation vor dem Ertrinken im ansteigenden Meeresspiegel zu retten.

Read the article on BBC - about the artificial TREE!
WELCH IDEE – MAN GLAUBT ES KAUM:
WIR PFLANZEN EINEN TECHNOBAUM!

Die Sache, welche mich am meisten erstaunt an der ganzen Debatte, ist die starke Fokussierung auf das CO2 als beinahe exklusiver Verursacher des Klimawandels. Täglich hören und lesen wir nur Kohle (Carbon). Und das Wort Kohlendioxid ist inzwischen mit einem so negativen Beiklang behaftet durch diese ganze Debatte, dass wir alle langsam zu Kohlofobiker werden. Die Luft, die Sie ausatmen besteht zu 4 Volumenprozenten aus Kohlendioxid. Es gibt gewisse wissenschaftliche Studien, die behaupten, dass Kohlendioxid in einer Konzentration von 0,5 % (die Konzentration in einer Flasche Pepsi) ungesund sei und dass 5 Volumenprozent für das Tierreich gefährlich seien (sofern über einen längeren Zeitabschnitt eingeatmet). Wie ich mich erinnern mag, haben wir im Chemiunterricht während meiner Gymnasialzeit gelernt, Kohlendioxid sei ungiftig, Kohlensäure allenfalls irritierend – es ist nur potentiell gefährlich, da es zum Erstickungstod führen kann, wenn man ohne angemessene Belüftung in einer Grube sitzt. Kohlenstoff ist eines der wichtigsten Bauteile aller lebenden Organismen – Ihr Körper besteht zu 18% aus Kohlenstoff – und Kohlendioxid ist eine essentieller Bestandteil der Luft, ohne den es keine Photosynthese – also keine Pflanzen geben würde.

Und Kohlendioxid ist nur gerade eines der bekannten “Treibhausgase”. Es gibt viele andere Gase und Faktoren, die das globale Klima mitbestimmen: Wasserdampf (Menge in der Atmosphäre über 1 %) und Wolken spielen sicherlich eine viel bedeutendere Rolle darin, Sonnenwärme in unserer Atmosphäre zurückzuhalten. Und Methan, ein Gas, welches durch sein geringes Gewicht leicht in die obere Atmosphäre aufsteigt, wo es für 8.5 Jahre aktiv bleibt, bevor es durch Oxidation zu CO2 zerfällt und welches ebenfalls eine enorme Zunahme in der Atmosphäre während der letzten 200 Jahre durch menschlichen Einfluss erfuhr, vorallem aus Mülldeponien in Landaufschüttungen und durch Rinderzucht, kann etwa das 20 fache an Wärme zurückhalten verglichen mit CO2. Aber es findet kaum Erwähnung in der Theorie. Niemand sagt je: “Hört auf mit dem Fleischkonsum aus Massentierhaltung, weil solches Verhalten zur globalen Erwärmung beiträgt.” Auch findet der Flugverkehr kaum Erwähnung als mögliche Quelle erhöhter CO2 Werte in der oberen Atmosphäre, obwohl Flugzeuge dieses Gas in bedeutend grösserer Höhe (und grösserer Menge) ausstossen als – sagen wir, ein Auto. Und schliesslich: Luftverschmutzung durch Russ- und Staubpartikel hat ebenfalls einen beachtlichen Einfluss auf die Sonnenstrahlung.

Bleibt die Frage: Ist die gesamte gloabale Erwärmungstheorie bloss eine Ente? Gibt es wissenschaftliche Nachweise für menschgemachte globale Erwärmung oder befassen wir uns lediglich mit einem Haufen Spekulation, Medienrummel und Angstmache? Diskutieren wir ein Glaubenssystem und produzieren dabei eine menge heisser, mit Kohlendioxid angereichterter Luft (welche wiederum zur Erwärmung nach Theorie beitragen würde)? Bauen wir eine neu enstehende gründe Wirtschaft auf das Fundament von Fantasie? Und weshalb? Wir werden sicher auf diesen Punkt zurückkommen zu einem späteren Zeitpunkt.

Kein Zweifel: wir haben allen Grund verschmutzende Praktiken aufzugeben und nach ökologische Lösungen zu suchen – nicht weil wir für unere Wirtschaft ein neues Farbschema brauchen, sondern weil wir unsere ureigene Lebensgrundlage bewahren müssen, und weil wir nachfolgenden Generationen einen ordentlichen Planeten überlassen sollen. Ich fürchte, dass die gigantischen Mengen an hochgiftigen Abfällen, welche ständig in unsere Umgebung “entsorgt” werden, eine viel höhere Gefährdung für unser Überleben darstellen und uns viel mehr beunruhigen sollten, als geringfügig erhöhte CO2 Werte. Und bitte erinnern Sie sich: Um letztere wirksam zu verringern gibt es eine einfache Lösung: das Abholzen von Wäldern zu stoppen und mehr Bäume zu pflanzen. Wissenschaftliche Methoden müssen nicht immer kompliziert sein, um wirksam zu sein (und ein intelligenter Ansatz muss auch nicht unbedingt von den Klima-”Wissenschaftern” sanktioniert sein, um eine praktikable Lösung herzugeben!)

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Die Verschwörungstheorie

Gepostet durch Michel Mosca am Dienstag, 1. September, 2009

Nach meinem letzten Post fand ich einen Arktikel auf Wikipedia und ich realisierte, dass ich meine schluddrige und unkorrekte Wiedergabe von Stanley Meyer’s Ableben richtigstellen muss. Ich will das mit der Wiedergabe eines Zitates aus dem besagten Artikel tun:
Wikipedia über Stanley Meyer’s Tod:

“Stanley Meyer died suddenly on 21 March 1998 after dining at a restaurant. An autopsy report by the Franklin County, Ohio coroner concluded that Meyer had died of a cerebral aneurysm, but conspiracy theorists insist that he was poisoned to suppress the technology, and that oil companies and the United States government were involved in his death.” (end of quote)

Hier meine Übersetzung: “Stanley Meyer starb plötzlich am 21. März 1998 nachdem er in einem Restaurant zu Abend gegessen hatte. Ein Autopsiebericht vom Gerichtsmediziner in Franklin County, Ohio, kam zum Schluss, dass Meyer an einem Cerebralen Aneurysma gestorben ist, aber Verschwörungstheoretiker beharren darauf, dass er vergiftet wurde, um die Technologie zu unterdrücken, und dass Ölfirmen und die US Regierung an seinem Tod beteiligt waren.” (Zitatende)

“Conspiracy Theorist”, zu Deutsch “Verschwörungstheoretiker”, ist ein Ausdruck, welcher oft in Debatten auf öffentlichen Diskussionsseiten im Internet oder in Artikeln der etablierten Presse gefunden wird, und welcher Personen bezeichnet, die an die Existenz einer kleinen sehr reichen elitären Gruppe von Individuen glaubt, welche mitels eines ausgeklügelten und verflochtenen Netzes von Organisationen (kommerzielle, politische, wohltätige und ideologische) das versteckte Ziel verfolgten, aktiv und wirkungsvoll die Gesellschaft durch Politik, Wirtschaft und bestimmte Ereignisse zu kontrollieren, und die öffentliche Meinung und das gesellschaftliche Verhalten über die etablierten Medien, welche angeblich diesen Individuen und Organisationen gehörten, zu beeinflussen.

Verschwörungstheoretiker vermuten oftmals eine nicht erzählte Geschichte hinter der offiziellen Version oder eine verborgene Wahrheit hinter einem bestimmten Ereignis. Zum Beispiel wird die Motivation zum Einmarsch im Irak von Verschwörungstheoretikern im Begehren nach Zugriff auf das Irakische Öl gesehen, und es wird geglaubt, dass das 9/11 Ereignis in Wirklichkeit eine sogenannte “false flag operation” (dt. Operation unter falscher Flagge), also eine selbstinszenierte Aktion der herrschenden Elite zur Vortäuschung eines feindlichen Angriffes, war , um einen solchen Einmarsch vorzubereiten und zu rechtfertigen. Dahingegen zielte die offizielle Version auf Saddam’s vermutetes Lager an Massenvernichtungswaffen und den Verdacht auf seine Beziehung zu Al Quaeda – eine Terroristengruppe unter der Führung von Osama Bin Laden, die für die Anschläge vom 11. September verantwortlich gemacht werden, und ein Einmarsch sei lediglich in der Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit und im Schutz der Demokratie begründet.

Verschwörungstheoretiker glauben auch, dass jede Erfindung eines Individuums oder einer unabhängigen Organisation, welche die Interessen dieser herrschenden Elite gefährden könnten, von dieser und Ihrer Dienststellen mittels unterschiedlicher Taktiken zur Ruhigstellung von nonkomformistischen Subjekten (z.B. Erpressung, Verhöhnung, Drohung, Verleugnung, Nötigung, Mord etc.) unterdrückt würden. Verschwörungstheoretiker glauben ausserdem, dass viele Wissenschafter und etablierte Fakultäten, sowie PR Agenturen, Auftrags-Texter und Fachjournalisten direkt oder indirekt von der herschenden Elite angestellt und bezahlt werden, um solche Erfindungen und Entwicklungen öffentlich zu kritisieren, indem sie Kontroversen anzetteln, und indem sie solche Erfindungen oder Entdeckungen mit negativ behafteten Attributen (wie “pseudowissenschaftlich”, “unwissenschaftlich”) versehen, oder indem sie kontinuierlich gewisse Dogmen der etablierten Wissenschaft repetierten (z.B. die thermodynamischen Gesetze) , um die Durchführbarkeit zu widerlegen und von einer weiteren Abverfolgung zu entmutigen.

Man kann Verschwörungtheoretiker praktisch überall dort finden, wo massive Profite von einer relativ kleinen Gruppe von Individuen oder von sehr einflussreichen Organisationen oder von einer Verbindung – offiziell oder mutmasslich verdeckt – solcher Organisationen erzielt werden, und wo die zugrunde liegenden Strukturen und Aktivitäten für die Erzielung solcher Profite als ausschliessend oder monopolistisch bezeichnet werden könnten

Ein ausführlicherer Artikel über “Verschwörungstheorie” finden Sie auf Wikipedia.org

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Alles Gute zum Geburtstag Big Oil

Gepostet durch Michel Mosca am Donnerstag, 27. August, 2009

Heute vor 150 Jahren hat Colonel Edwin Laurentine Drake (Edwin Draka) den ersten kommerziellen Ölbrunnen fertig gebohrt. Eigentlich wurde das Öl erst am nächsten Tag gefunden, nachdem Drake’s Bohrmann, Billy Smith, während den Vorbereitungen für einen neuen Arbeitstag ins Bohrloch blickte und erstaunt fesstellte, dass darin Rohöl aufgestiegen war.

Obwohl Drake das Öl gefunden hatte, folgte ihm der grosse Reichtum dennoch nicht nach wegen ein paar schlechter Züge beim Aufbau seines Geschäftes und so verstarb er verarmt. Jedoch haben andere das besser angepackt und haben in den letzten 15 Jahrzehnten gute Profite gemacht mit Pumpen und Handeln, und so haben wir einen guten Teil des eingeschlossenen Carbons, Stickstoffes und Schwefels in unsere Umwelt befreit als Gase aus der Verbrennung für Transportzwecke (70%), als Industrieprodukte wie Schmiermittel und Plastik (24%), als Abfälle, Unfälle und brennende Ölquellen (leider hat hier niemand die Statistik nachgeführt) und wir haben die Strassen mit Teer und unsere Haut mit Petroleum Jelly versiegelt (5%).

Übrigens war die erste Stadt, welche Ihre Strassen geteert hatte Baghdad im 8. Jahrhundert AD…(Nein, ich werde hier keinen unangebrachten Kommentar anfügen).

Der Ölverbrauch ist seit dem ersten Geburtstag ziemlich angestiegen: Drake’s Bohrung erzielte 25 Barrels am Tag (4 m3) – das entspricht in etwa dem jährlichen pro Kopf Verbrauch im heutigen Amerika (oder andres ausgedrückt: es könnten gerade mal 365 Amerikaner damals so gelebt haben, wie sie heute leben). Heutzutage hat der Ölausstoss die Menge von grob 71 Mio Fass pro Tag (zu Sptzenzeiten im July 2008 waren es 74,8 Mio Barrels). Das sind 25915000000 Barrels pro Jahr oder 4120485000000 Liter pro Jahr . Das macht für jeden auf diesem Planeten (Babies miteingerechnet) 608 Liter oder 3.82 Barresl Rohöl pro Jahr! Hurra!

Im 2006 haben die Inder geschätzte 0.8 Barrels pro Kopf und Jahr verbraucht. Aber mit einer Wachstumsrate von über 12% zwischen April 2007 und März 2008 im Personenwagen Segment (und diese Rate wird sich sicherlich noch erhöhen mit der Zunahme der Kaufkraft der Mittelklasse) wird der Verbrauch in Indien (natürlich nebst den anderen aufstrebenden Märkten wie China, Brasilien, Russland, Osteuropa, afrikanischen Ländern und anderen schnell wachstenden asiatischen Ländern wie Kambodscha und Vietnam…) nach einer drastischen Erhöhung der Produktion verlangen.

ABER: haben Sie schon mal etwas von Peak Oil gehört?

“Alles einfach auszubeutende Öl und Gas der Welt wurde schon gefunden. Nun kommt die härtere Arbeit, um Öl in anspruchsvolleren Umgebungen und Arbeitsgebieten zu finden und zu fördern”.

All the easy oil and gas in the world has pretty much been found. Now comes the harder work in finding and producing oil from more challenging environments and work areas.
— William J. Cummings, Exxon-Mobil company spokesman, December 2005

Nun, niemals etwas glauben: glauben Sie weder, dass es in Kürze kein Öl mehr geben wird, noch schenken Sie den neuerlichen Pressemeldungen über Funde von gewaltigen Ölfeldern glauben. Wie sie in Texas zu sagen pflegen: “Wo das Geld das sagen hat, da wird beschissen” (“money talks – bullshit walks”). Selbst das Mischen von Benzin mit Bio Ethanol und Diesel mit Biodiesel sind keine gute Lösung für das Problem (nun, ja vielleicht für’s Geburtstagskind, nicht aber für die Partygäste), weil das nur einfach die Zerstörung der Umwelt zusätzlich beschleunigt.

Moment, Ich wollte hier ja eigentlich positiv bleiben in diesem Artikel – deshalb also: Lasst uns Wasser für diesen Zweck verwenden! Es wird nicht mal verschwendet – einfach in den Tank einfüllen, an Bord in Wasserstoff umwandeln und dann das Wasser am Ende des Auspuffs in seiner urprünglichen Form wieder auffangen. Unglaublich? Nun in der Mitte der 1930 Jahre hat Charles Garret mittel eines einfachen elektrolytischen Wasservergasers gezeigt dass dieses Prinzip funktioniert. Dann waren da noch Daniel Dingel welcher behaupted er nutze dieses Prinzip (allerdings wartet er noch immer auf einen Kunden, der ihm den gewünschten Preis dafür zahlt) und dann nicht zu vergessen den legendären Stanley Meyer, welcher zufällig einer Magenverstimmung auf dem Parkplatz eines Restaurants in seinem Wohnort erlegen ist.

Das Japanische Unternehmen Genepax kam kürzlich mit einer ähnlichen Lösung für ein Wasserbetriebes Fahrzeug heraus.

Es mag nun wohl an den Verbrauchern liegen, ihrem Wunsch nach einer solch simplen und umweltfreundlichen Technologie Ausdruck zu verleihen. Bitte keine Verzögerungen mehr, keine komplizierten und teuren Brennstoffzellen mit dezentralisierter Wasserstoffproduktion für weitere Energie Dominanz, keine weiteren Ausreden und keine weiteren Täuschungen. Wir wollen einfach ein sauberes Fahrzeug fahren und es ist uns sogar egal, ob es mit Luftdruck wie von TATA auf Ende 2008 angekündigt. (hey, was ist passiert..?) or mit Wasser or mit dem Scheiss von weiblichen Kühen angetrieben wird… Einfach bitte nicht mehr das Zeug von den männlichen!

Vielleicht ist 150 Jahre ja auch ein gutes Alter, um sich zur Ruhe zu setzen…

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Es gibt genug – ist es?

Gepostet durch Michel Mosca am Dienstag, 25. August, 2009

Als Nikola Tesla nach Amerika kam, um für Thomas Edison zu arbeiten, nahm die Geschichte einen seltsamen Verlauf. Tesla hatte ein paar neuartige Ideen für die Nutzung von Wechselstrom, die er gerne verwirklicht hätte, aber Edison hatte viel seiner Zeit und seines Geldes in seine eigenen Erfindungen investiert, die auf Gleichstrom basierten, und die er gefördert und angewendet sehen wollte. Nach einigen Auseinandersetzungen ging die Beziehung in die Brüche und Tesla machte sich daran, sein eigenes AC System zu entwickeln. Edison versuchte in einer Kampagne, in welcher er öffentlich unschuldige Tiere elektrokutierte, die Gefährlichkeit des Wechselstroms zu demonstrieren, aber Tesla gewann schliesslich Oberhand über Edison, als er mit Hilfe von Westinghouse die 1893 Chicago Weltausstellung elektifizierte und beleuchtete. Dies war ein grosser Erfolg, welcher zum Bau des Niagara Wasserkraftwerkes führte. Der Rest ist Geschichte: Seine Wechselstrom Technologie wurde zum Weltstandart für Stromerzeugung und -Verteilung.

Aber um fair zu sein denke ich, müssen wir beiden Männern den gleichen Respekt zollen: Edison gab uns das elektrische Licht, während Tesla uns den Wechselstrom brachte, der die Lieferung von Energie über weite Distanzen ermöglicht (nebst vielen anderen bemerkenswerten Leistungen beider Herren). Von einem objektiven Gesichtspunkt her betrachtet ergänzen sich Tesla und Edison tatsächlich trotz ihres scheinbar gegensätzlichen Standpunktes. Letzten Endes ist der Disput, wer richtig und wer falsch lag, oder wessen Technologie die bessere sei, ein überflüssiger geworden.

Was wäre wohl geschehen, wenn diese zwei Zeitgenossen Freunde geworden wären und sich auf ihre gemeinsamen Interessen konzentriert und ihre Entdeckungen und Anstrenungen vereint hätten? Aber dann…beide waren Menschen und Ego Befriedigung gilt als einer der menschlichen Hauptmotivatoren – jede/r strebt nach Anerkennung und Überlegenheit. Unglücklicherweise kann dieses Streben leicht in eine hässliche Sucht nach Gier, Macht und Unterdrückung ausarten, wenn es ums Geschäft geht. Und genau da befinden wir uns heute im Bezug auf Energie Standarts.

Wir verschmutzen, wir kämpfen, wir töten und dabei zerstören wir unsere ureigene Lebensgrundlage für die Herrschaft über die Energie, und trotz eines wachsenden globalen Bewusstseins und drohenden düsteren Konsequenzen aus unserem überholten Verhalten, scheinen wir nur schwache Fortschritte im Verlassen dieser selbstzerstörerischen Tendenzen zu machen. Irgendwie scheint es, dass wir absichtlich die Dringlichkeit wie auch die Tatsache ignorieren, dass wir alle den selben Planeten bewohnen und die selbe Luft atmen und überdies, dass wir im XXI. Jahrhundert leben.

Meiner Meinung nach ist es langsam an der Zeit, dass wir unsere Gemeinsamkeiten und die kreativen Aspekte unserer Anwesenheit hier auf diesem Globus neu entdecken und dass wir es zu einem Spiel machen, unsere selbstverursachten Probleme zu lösen. Schliesslich geht es hier um unsere Zukunft als Rasse und wie wir unsere gemeinsame Zeit hier verbringen wollen. Hinsichtlich der Energiefrage mag es helfen, wenn wir unser Augenmerk auf Innovation statt auf Sparmassnahmen, auf erneuerbare Quellen anstelle von kontrollierbaren Quellen und auf dezentralisierte Systeme anstatt auf zentralisierte richten. Und bis zur Inbetriebnahme von frischen und besseren Lösungen können wir ein wenig Zuflucht im Energie- und Treibstoffsparen nehmen, indem wir Edisons warmes Glühbirnenlicht gegen kaltes weisses Tesla Licht austauschen. Aber wirklich, ich glaube es besteht kein Grund zur aufdiktierten Bescheidenheit, da es genug Energie in ganz unterschiedlichen Formen gibt, die wir nutzbar machen können (klingt schliesslich auch besser als “ausbeuten”) und wer weiss, vielleicht müssen wir nur in ein paar verstaubten Schubladen wühlen, um ein paar bereits bestehende und sofort verfügbare Technologien und Lösungen zu finden. Ich weiss, das mag nicht für jedermann für eine grossartige Idee halten – wegen dem weiter oben genannten menschlichen Hauptmotivator…aber hallo – haben wir nicht alle klar CHANGE – den Wandel – herbeigesehnt und gewählt?

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(English) How to Qtranslate the German Date in this purple Tem plate?

Gepostet durch Michel Mosca am Samstag, 22. August, 2009

Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

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cleanteam.ch wiederbelebt!

Gepostet durch Michel Mosca am Donnerstag, 20. August, 2009

Das ist mein erster Post in diesem neu eingekleideten cleanteam.ch Blog. Ich hielt ihn für einige Zeit inaktiv, nachdem ich alle Posts runtergenommen hatte. Ich hatte einfach keine Zeit mehr zum Schreiben und dann war ich es auch müde meine veralteten Posts ansehen zu müssen, welche eh niemanden mehr interessieren (?). Ich weiss – keine sehr clevere Vorgehensweise aus SEO Überlegung, aber schliesslich schreibe ich für Menschen, nicht für Suchmaschinen.

Ich benutze noch immer das Wordpress Theme: bible scholar von eGrace Creative – vielen Dank Brandon Cox, – habe dem Theme für meinen Zweck nur ein wenig Face Lifting zukommen lassen – hoffe es gefällt. Habe auch auf den letzten Wordpress Release aufgerüstet und zweisprachiges Posting mit qtranslate eingeführt, welches ich übrigens äusserst nützlich, einfach in der Anwendung und sehr zuverlässig finde – besten Dank Qian Qin.

Natürlich gibt es an der Erscheinung des Blogs noch einiges zu werken, wollte ihn einfach mit diesem schnellen Post kurz neu initiieren, die verbleibenden Arbeiten werde ich vornehmen wie es Zeit und ENERGIE ermöglichen.

Ah ja, weil alles – und ich meine ALLES – in diesem Universum aus Energie besteht, habe ich diese zu meinem Thema gemacht…clever, wie?…so bin ich nicht auf eine enge Nische beschränkt, die vielleicht bald langweilig würde… ;-)

Ich werde in Bälde mehr über mein Interesse an diesem Thema kundtun (Ja, es gibt dazu einen weiteren Grund als nur den oben dargelegten) aber heute fehlt mir dazu etwas die KRAFT. Bitte etwas Geduld – ich werde versuchen hier wieder mehr oder weniger regelmässig zu posten.

In der Zwischenzeit kannst Du gerne einen anderen Blog besuchen, der kürzlich gestartet ist: The Treenitiative Blog

Danke für den Besuch – bitte komm bald mal wieder hier vorbei. Wer weiss…es könnte ja bis dahin einen neuen Post haben… (hey ja, sicher kannst Du Dich bei meinem Feed anmelden, um den nicht zu verpassen!)

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