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Mittwoch, 19. Dezember 2018

Eine bequeme Lüge

Gepostet durch Admin am Mittwoch, 28. Oktober, 2009

Noch einmal Klimawandel, bevor ich dieses Thema (vorübergehend) verlasse. Ich bin ziemlich positiv überrascht zu sehen, dass die Mainstream Medien plötzlich die Diskussionen aufgreifen, die bis anhin in „Untergrund“ Publikationen und Internetforen geführt wurden. Artikel, die die verschiedenen Vorhaben der menscheitsverblödenden globalistischen Politik kritisieren und entblössen, erscheinen plötzlich in Zeitungen und Zeitschriften, die bis anhin die offizielle (sanktionierte) Linie vertraten.

Die neuste Enthüllung über den IPCC Schwindel zur globalen Erwärmung erklärt, wie diese Lüge überhaupt zustande kam und ist es wert, gelesen zu werden. (Leider ist dieser Artikel im Moment nur auf English verfügbar):

http://www.telegraph.co.uk/news/6425269/The-real-climate-change-catastrophe.html

(Telegraph.co.uk is the online version of the newspaper The Daily Telegraph. It includes the articles from the print additions of The Daily Telegraph and The Sunday Telegraph as well as web-only content such as breaking news, features, picture galleries and blogs. It was named UK Consumer Website of the Year in 2007 and 2009 by the Association of Online Publishers.
The Daily Telegraph is owned by the Barclay Brothers after being bought from Hollston Inc. Amidst the unraveling of the takeover Sir David Barclay suggested that The Daily Telegraph might in the future no longer be the „house newspaper“ of the Conservatives. In an interview with The Guardian he said, „Where the government are right we shall support them.“ [Source Wikipedia]).
 

Warum dann überhaupt diese ganze Geschichte? Was ist die Idee dahinter? Bitte schauen Sie sich den folgenden Ausschnitt aus dem Video Movie „The Obama Deception“ to get a basic understanding of the idea (Anmerkung: Falls Sie kein Englisch verstehen, können Sie sich das gesamte Video „die Obama Täuschung“ hier mit Untertiteln ansehen).


Watch global warming tax scheme in Educational & How-To | View More Free Videos Online at Veoh.com

Ja, aber…schmelzendes Poleis…Gletscher, die verschwinden…ansteigender Meeresspiegel….?

Wenn Sie um die Welt reisen, finden Sie nirgendwo einen Anstieg (des Meeresspiegels).
Aber natürlich brauchen die diesen Anstieg, weil, wenn es keinen Anstieg gibt, dann gibt es keine tödliche Bedrohung.
Die sagen, dass von einem Anstieg des Meeresspiegel nichts gutes kommen wird, nur Probleme, Probleme für die Küsten.
Wenn Sie einen Temperaturanstieg haben, und wenn diese Erhöhung der Temperatur ein Problem in einem bestimmten Gebiet ist, dann ist diese für ein anderes Gebiet vorteilhaft. Aber der Meeresspiegel ist der wirklich „böse Kerl“, und deshalb haben die sehr viel darüber gesprochen. Aber Tatsache ist, dass es keine Daten aus Beobachtungen gibt, nur Computermodelle.

Wo schmilzt das Eis? Einige Alpengletscher schmelzen, andere wachsen. Antarktisches Eis schmilzt mit Sicherheit nicht; alle Messungen aus der Antarktis zeigen eine Zunahme der Eismenge. Grönland ist hier mit Bestimmtheit das schwarze Schaf; die Arktik mag schmelzen, aber das hat keinen Einfluss, weil diese bereits schwimmt. Ein Gletscher wie der Kilimanjaro, der auf dem Äquator liegt und wichtig ist, schmilzt nur wegen der Abholzung. Am Fusse des Kilimanjaros gab es einen Regenwald, von diesem Regenwald kam Feuchtigkeit, von dieser kam Schnee und der Schnee wurde zu Eis. Nun haben sie den Regenwald abgeholzt und anstelle von Feuchtigkeit kommt nun Hitze; Hitze schmilzt das Eis, und es gibt keinen Schnee mehr, um Eis zu erzeugen. Das ist so einfach, hat aber nicht mit der (globalen) Temperatur zu tun. Es ist das Fehlverhalten der Menschen um den Berg herum.
Genauso ist es in Tuvalu: Wir sollten sagen, diese Entwaldung, das ist die Sache, Aber stattdessen sagen die: „Nein, nein, es ist die globale Erwärmung!“

(Übersetzung eines Auszugs aus einem Interview mit Dr. Nils-Axel Mörner geführt mit Gregory Murphy für EIR am 6. Juni, publiziert unter dem Titel „Die Behauptung, dass der Meeresspiegel steigt ist ein totaler Betrug (orig: Claim That Sea Level Is Rising Is a Total Fraud)“ am 22. Juni, 2007. Dr. Nils-Axel Mörner der Leiter der Paleogeophysikalischen und Geodynamischen Abteilung der Stockholm Universität in Schweden. Er ist der ehemalige Präsident (1999-2003) der INQUA Kommission für Meeresspiegel-Veränderungen und Küstenentwicklung (Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution), und Leiter des Maldiven Meeresspiegel Projektes. Dr. Mörner hat den Meeresspiegel und seine Effekte auf die Küstengebiete für etwa 35 Jahre studiert. Sie können dasgesamte Interview hier auf Englisch herunterladen).
 

Es bleibt jetzt aber zu befürchten, dass nun viele denken werden, dass „wenn es keine globale Erwärmung gibt, dann gibt es kein Problem“. Aber Klimawandel passiert tatsächlich und ist durch den Menschen verursacht! Er ist bloss nicht ausgelöst durch CO2, sondern durch Entwaldung wegen Übernutzung und einem Mangel an Wiederaufforstung. Bitte lesen Sie meine letzten Posts für weitere Ausführungen. Die grösste Krise, mit welcher sich die Menschheit konfrontiert sieht, ist der Wassermangel! Kein Wasser – keine Nahrung! So einfach ist das. Glücklicherweise werden viele der aufstrebenden Nationen (wie Indien) und Entwicklungsländer zunehmend aufmerksam (aus Erfahrung) auf diese Tatsache und sie haben deshalb massive Wiederaufforstungs-Programme gestartet. Aber es bleibt viel mehr zu tun und das auf internationaler Ebene. Bestehende Wälder müssen geschützt und neue Wälder müssen gepflanzt werden. Es gibt ausreichend Fläche in den Wüsten und auf den verödeten Flächen dieser Erde, um Bäume zu pflanzen!

Nützliche Links:

The Treenitiative

UNEP’s Billion Tree Campaign

Artikel: „Why the West should put money in the trees“ von BBC News, erschienen am 8. September 2008

Schauen Sie den Film HOME von Yann Arthus-Bertrand (Natürlich können Sie grosszügig und sicher die Anlehnung an die IPCC’s Dämonisierung von CO2 ignorieren – der Film gibt dennoch einen guten Überblick über unsere WIRKLICHEN Probleme).

aufs Bild klicken, um den Film in einem neuen Fenster anzuschauen

Ganz einfach?

Gepostet durch Admin am Samstag, 17. Oktober, 2009

„Der neue grüne Deal“ (the green new deal) ist der Name für das vielversprechende Wundermittel für die Lösung der drückenden Probleme aus dem Krisen Trio-Pack: schmelzende Märkte, schmelzende Eiskappen und schmelzende Ölreserven. Drei Fliegen auf einen Streich!

Die Welt beschreitet den elektrischen Pfad mit Wind- und Sonnenstrom aus mächtigen Produktionsanlagen irgendwo in der Wüste oder vor der Küste. Amerika sucht nach Privatunternehmen als investierende Vertragspartner für den Aufbau ihres zukünftigen „intelligenten Stromnetzes“, gerade etwa zu der Zeit wenn GMs Chevrolet Volt 2010 auf die Strassen kommt; die Briten sinnieren über die Mittelbeschaffung durch Ausgabe von öffentlichen Karbon-Anleihen für die Windfarmen, die sie gerne vor der Küste aufbauen würden und die deutsche Regierung schüttet 170 Millionen Euro in die Forschung zur Entwicklung ihrer eigenen Batterien für die neue Generation von Elektrofahrzeugen, von welchen eine Million bis 2020 auf Deutschlands Strassen verkehren sollen. „Es ist wichtig, dass wir eine hoffentlich abnehmende Abhängigkeit von Ölimporten damit koppeln, dass wir nicht plötzlich von Batterie-Importen abhänging werden“, sagt der Deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

„Energie Unhabhängikeit“ ist ein Argument, welches häufig von den Politischen Vertretern des neuen grünen Handels angeführt wird. Doch dann scheint die Vision von Desertec’s gewaltiger Sonnen- und Windstrom Anlage in der Wüste Nordafrikas und des Mittleren Ostens mit Kabelzuleitungen zu Europas Verbrauchern genau diese Idee zu verletzen. Es existiert eine beträchtliche Verwundbarkeit von transkontinentalen Kabeln, Leitungen und Masten gegenüber Erpressung oder Sabotage – es bräuchte nicht wirklich viel, um das Licht auf Europas Nachttischen wirksam auszuknipsen…

Genausowenig sollten wir die Illusion einer baldigen kohlenstoff-freien Welt hegen, weil natürlich, solange es noch einen Tropfen Öl zu pumpen und zu verkaufen gibt, wird dieser in das gegenwärtig bestehende System eingespeist – vermutlich zu rasch steigenden Preisen – niemand wird wohl irgendwas verschenken wollen. Deshalb geht es bei der Diskussion ja auch um Reduktion von Emissionen, Besteuerung von Emissionen und Handel mit Emissionen – und nicht darum, eine schädliche Praxis aufzugeben. „50% – 85% bis 2050“ ist das neuste Gebot das der Prinz von Wales den Weltführern zum Anlass des Kopenhagen Gipfels vorschlägt – dazu hat er sich die Unterstützung von 500 führenden Grossunternehmen aus über 50 Ländern zusichern lassen. Die Rechnung wird von den Konsumenten und von den Ländern bezahlt werden müssen, die sich diese exorbitanten Investitionen „um grün zu werden“ nicht leisten können – die Entwicklungsländer. „Nimm’s von den Armen und gib’s den Reichen“ ist offensichtlich eine Regel, die weiterhin existieren wird und die durch den Wandel hin zum neuen (aufbereiteten) grünen (mit rosaroter Brille) Deal (Abriss) nicht berührt wird. Natürlich werden die reichen Nationen und ihre Energie-Unternehmen grosszügig den unvermögenden Ländern ihre Hilfe zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur anbieten – genauso wie ein mitfühlender Vampir sich zuvorkommend anbietet, Ihnen den Puls zu fühlen.

Es besteht eine ziemliche Eile, all die Vereinbarungen und gesetzlichen Regelungen auf’s Gleis zu bringen (erinnert irgendwie an den Druck bei den Bailout Verhandlungen im amerikanischen Senat). Kein Wunder, wenn selbst der Prinz von Wales darauf beharrt, dass nach 84 Monaten der CO2 Gehalt der Atmosphäre eine Grössenordnung erreicht, die zu irreparablen Schäden führt – der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt (hoffentlich hat er das durchgerechnet und auf Deckung mit seinem oben erwähnten Vorschlag hin überprüft)! Jedermann scheint dem zuzustimmen: Wir müssen die Emissionen zurückschrauben, wir brauchen grüne Energie, wir brauchen Arbeitsplätze, wir brauchen Märkte, wir benötigen Investitionskapital …Wir müssen den Kreis schliessen: Investitionen erschaffen neue Arbeitsplätze, Arbeitsplätze schaffen Einkommen; das Einkommen wird es ermöglichen, das Produzierte zu konsumieren. Diesmal ist es jedoch „kohlenstoffarmer Konsumismus“, der jeden glücklich machen wird – vorallem die Energie Giganten, welche es erfolgreich geschaft haben GROSS (monopolistisch) zu bleiben und gleichzeitig ihre schmutzige fossile gegen eine saubere elektrische Geldmaschine einzutauschen.

Unglücklicherweise ist dieser schöne farbenfrohe Traum geringfügig getrübt durch gewisse Umstände, die ausserhalb der Kontrolle der sehbehinderten Visionäre der verkabelten Kraft liegen: Erstens besteht eine Art interner Konkurrenzkampf zwischen den Öligen und den Nuklearen: Die Atomkraft-Industrie hätte gerne Ihren Teil vom Kuchen und beharrt darauf, dass – abgesehen vom noch zu lösenden Entsorgungsproblem – Nuklearenergie eine sichere, nachhaltige und grüne Energiequelle sei, und dass diese zusammen mit den Wind und Solar Programmen gefördert werden sollte. Es ist eher unwahrschweinlich, dass deren starke Lobby irgenwelchen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Verteilmodellen zustimmen wird, wenn diese nicht eine angemessene künftige nukleare Stromerzeugung vorsehen. Zweitens besteht ein grosses Fragezeichen im Zusammenhang mit der Herkunft der Mittel zur Finanzierung des gesamten neuen grünen Deals: unglücklicherweise ist eben erst kürzlich viel von dem dazu so dringend benötigten Geld verdunstet und es ist höchst unwahrscheinlich, dass private Körperschaften ihr verbleibendes Vermögen in neue, unerprobte und risikobehaftete Unternehmungen investieren. Vorallem Grossbritanniens vorgesehenes Modell, sich seine Investitionen in der Grössenordnung von „mehreren zehn Millionen Pfund“ durch die Auflage von öffentlichen Anleihen finanzieren zu lassen, muss erst noch eine Realitätsprüfung überstehen. Die britische Regierung wird ihre Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf den Umgang mit öffentlichen Geldern nach den kürzlichen Eskapaden mit verschwendeten Steuergeldern erst neu beweisen müssen. Das dritte grössere Hindernis, welches es zu überwinden gilt, ist eher technischer Natur: Während es ohne weiteres machbar ist, Elektrofahrzeuge und Batterien zu produzieren, ist es noch nicht völlig klar, wie der Strom von der Steckdose zum Fahrzeug gelangen soll. Falls Sie über ein Haus mit eigenem Parkplatz oder Garage verfügen, benötigen Sie lediglich ein Verlängerungskabel. Aber was, wenn Sie irgendwo draussen entlang der Strasse parkieren? (Und wie steht es mit Flugzeugen – werden diese ebenfalls elektrisch betrieben werden?)

Wie aufrichtig ist dieser ganze Plan, wie realistisch ist dieser Plan und – wie schnell kann dieser Plan umgesetzt werden und Resultate zeigen? Wird dieser Plan unser Klima, unseren Planeten und uns selber retten? Ich befürchte nicht. Obwohl es sich dabei unbestritten um eine sehr kreative (‚clevere‘ wär das richtige Wort) Strategie handelt, scheint sie dennoch ein wenig realitätsfremd. Und das ist das Gefährliche daran. Ich bin keineswegs gegen Wandel oder gegen neue innovative Strategien, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ich bin noch nicht einmal gegen das Messen von Kohlenstoff, um die Umweltverschmutzung zu überwachen und zu sanktionieren – aber es sollte Kohlen-MONOXID (nebst Schwefel- und Stickstoffverbindungen und anderen giftigen Dämpfen) sein, um ein echtes Bild über die menschlich erzeugte Verschmutzung zu erhalten (welche übrigens nicht nur aus Luftverschmutzung besteht – denken Sie an die Verkappung von Giftmüll ins Meer oder die Verunreinigung des Bodens mit allerhand giftigen Chemikalien). Und die Massnahmen um grün zu werden und sich in den Einklang mit dem Rythmus der Natur zu begeben sollten dort nicht aufhören. Dies ist erst der Anfang: Wenn die Menschheit (einschliesslich der Wirtschafts-, der politischen, wissenschaftlichen und der Umwelt-Experten) ein wirkliches Interesse daran hat, den Planeten und die darauf lebenden Spezien, unsere eingeschlossen, zu schützen, dann gibt es viel mehr zu tun, als zu verhandeln, flicken, kompensieren, besteuern und traden. Wir müssen unsere Situation ehrlich und grundlegend erfassen, systemische Schwächen und Verhaltensfehler diagnostizieren und zugeben, passende Behandlungen und Lösungen bestimmen und dann auf der Grundlage dieser Erkenntnisse handeln. Um dies zu bewerkstelligen werden wir wohl auf selbstsüchtige wirtschaftliche Interessen verzichten und Ressourcen einer unabhängigen wissenschaftlicheb Körperschaft, welche dieses Attribut verdient, zu Verfügung stellen müssen. Dann brauchen wir uns gegenüber neuartigen Ideen und Vorgehensweisen zu öffnen, ungeachtet der Kosten (Verluste) für die bestehende (Miss-)Wirtschaft. Und schliesslich werden wir uns für das bewährteste Verfahren, Kooperation und Solidarität entscheiden müssen, um unsere Welt wahrhaftig nachhaltig zu erneuern, sodass sie in Harmonie mit der Natur funktioniert und auf das Gemeinwohl für die gesamte Menschheit abzielt.

Ist doch ganz einfach, oder?