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Sonntag, 24. Juni 2018

(English) a cheerful spill about climate change talks

Gepostet durch Admin am Samstag, 12. Juni, 2010

Eine bequeme Lüge

Gepostet durch Admin am Mittwoch, 28. Oktober, 2009

Noch einmal Klimawandel, bevor ich dieses Thema (vorübergehend) verlasse. Ich bin ziemlich positiv überrascht zu sehen, dass die Mainstream Medien plötzlich die Diskussionen aufgreifen, die bis anhin in „Untergrund“ Publikationen und Internetforen geführt wurden. Artikel, die die verschiedenen Vorhaben der menscheitsverblödenden globalistischen Politik kritisieren und entblössen, erscheinen plötzlich in Zeitungen und Zeitschriften, die bis anhin die offizielle (sanktionierte) Linie vertraten.

Die neuste Enthüllung über den IPCC Schwindel zur globalen Erwärmung erklärt, wie diese Lüge überhaupt zustande kam und ist es wert, gelesen zu werden. (Leider ist dieser Artikel im Moment nur auf English verfügbar):

http://www.telegraph.co.uk/news/6425269/The-real-climate-change-catastrophe.html

(Telegraph.co.uk is the online version of the newspaper The Daily Telegraph. It includes the articles from the print additions of The Daily Telegraph and The Sunday Telegraph as well as web-only content such as breaking news, features, picture galleries and blogs. It was named UK Consumer Website of the Year in 2007 and 2009 by the Association of Online Publishers.
The Daily Telegraph is owned by the Barclay Brothers after being bought from Hollston Inc. Amidst the unraveling of the takeover Sir David Barclay suggested that The Daily Telegraph might in the future no longer be the „house newspaper“ of the Conservatives. In an interview with The Guardian he said, „Where the government are right we shall support them.“ [Source Wikipedia]).
 

Warum dann überhaupt diese ganze Geschichte? Was ist die Idee dahinter? Bitte schauen Sie sich den folgenden Ausschnitt aus dem Video Movie „The Obama Deception“ to get a basic understanding of the idea (Anmerkung: Falls Sie kein Englisch verstehen, können Sie sich das gesamte Video „die Obama Täuschung“ hier mit Untertiteln ansehen).


Watch global warming tax scheme in Educational & How-To | View More Free Videos Online at Veoh.com

Ja, aber…schmelzendes Poleis…Gletscher, die verschwinden…ansteigender Meeresspiegel….?

Wenn Sie um die Welt reisen, finden Sie nirgendwo einen Anstieg (des Meeresspiegels).
Aber natürlich brauchen die diesen Anstieg, weil, wenn es keinen Anstieg gibt, dann gibt es keine tödliche Bedrohung.
Die sagen, dass von einem Anstieg des Meeresspiegel nichts gutes kommen wird, nur Probleme, Probleme für die Küsten.
Wenn Sie einen Temperaturanstieg haben, und wenn diese Erhöhung der Temperatur ein Problem in einem bestimmten Gebiet ist, dann ist diese für ein anderes Gebiet vorteilhaft. Aber der Meeresspiegel ist der wirklich „böse Kerl“, und deshalb haben die sehr viel darüber gesprochen. Aber Tatsache ist, dass es keine Daten aus Beobachtungen gibt, nur Computermodelle.

Wo schmilzt das Eis? Einige Alpengletscher schmelzen, andere wachsen. Antarktisches Eis schmilzt mit Sicherheit nicht; alle Messungen aus der Antarktis zeigen eine Zunahme der Eismenge. Grönland ist hier mit Bestimmtheit das schwarze Schaf; die Arktik mag schmelzen, aber das hat keinen Einfluss, weil diese bereits schwimmt. Ein Gletscher wie der Kilimanjaro, der auf dem Äquator liegt und wichtig ist, schmilzt nur wegen der Abholzung. Am Fusse des Kilimanjaros gab es einen Regenwald, von diesem Regenwald kam Feuchtigkeit, von dieser kam Schnee und der Schnee wurde zu Eis. Nun haben sie den Regenwald abgeholzt und anstelle von Feuchtigkeit kommt nun Hitze; Hitze schmilzt das Eis, und es gibt keinen Schnee mehr, um Eis zu erzeugen. Das ist so einfach, hat aber nicht mit der (globalen) Temperatur zu tun. Es ist das Fehlverhalten der Menschen um den Berg herum.
Genauso ist es in Tuvalu: Wir sollten sagen, diese Entwaldung, das ist die Sache, Aber stattdessen sagen die: „Nein, nein, es ist die globale Erwärmung!“

(Übersetzung eines Auszugs aus einem Interview mit Dr. Nils-Axel Mörner geführt mit Gregory Murphy für EIR am 6. Juni, publiziert unter dem Titel „Die Behauptung, dass der Meeresspiegel steigt ist ein totaler Betrug (orig: Claim That Sea Level Is Rising Is a Total Fraud)“ am 22. Juni, 2007. Dr. Nils-Axel Mörner der Leiter der Paleogeophysikalischen und Geodynamischen Abteilung der Stockholm Universität in Schweden. Er ist der ehemalige Präsident (1999-2003) der INQUA Kommission für Meeresspiegel-Veränderungen und Küstenentwicklung (Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution), und Leiter des Maldiven Meeresspiegel Projektes. Dr. Mörner hat den Meeresspiegel und seine Effekte auf die Küstengebiete für etwa 35 Jahre studiert. Sie können dasgesamte Interview hier auf Englisch herunterladen).
 

Es bleibt jetzt aber zu befürchten, dass nun viele denken werden, dass „wenn es keine globale Erwärmung gibt, dann gibt es kein Problem“. Aber Klimawandel passiert tatsächlich und ist durch den Menschen verursacht! Er ist bloss nicht ausgelöst durch CO2, sondern durch Entwaldung wegen Übernutzung und einem Mangel an Wiederaufforstung. Bitte lesen Sie meine letzten Posts für weitere Ausführungen. Die grösste Krise, mit welcher sich die Menschheit konfrontiert sieht, ist der Wassermangel! Kein Wasser – keine Nahrung! So einfach ist das. Glücklicherweise werden viele der aufstrebenden Nationen (wie Indien) und Entwicklungsländer zunehmend aufmerksam (aus Erfahrung) auf diese Tatsache und sie haben deshalb massive Wiederaufforstungs-Programme gestartet. Aber es bleibt viel mehr zu tun und das auf internationaler Ebene. Bestehende Wälder müssen geschützt und neue Wälder müssen gepflanzt werden. Es gibt ausreichend Fläche in den Wüsten und auf den verödeten Flächen dieser Erde, um Bäume zu pflanzen!

Nützliche Links:

The Treenitiative

UNEP’s Billion Tree Campaign

Artikel: „Why the West should put money in the trees“ von BBC News, erschienen am 8. September 2008

Schauen Sie den Film HOME von Yann Arthus-Bertrand (Natürlich können Sie grosszügig und sicher die Anlehnung an die IPCC’s Dämonisierung von CO2 ignorieren – der Film gibt dennoch einen guten Überblick über unsere WIRKLICHEN Probleme).

aufs Bild klicken, um den Film in einem neuen Fenster anzuschauen

Ganz einfach?

Gepostet durch Admin am Samstag, 17. Oktober, 2009

„Der neue grüne Deal“ (the green new deal) ist der Name für das vielversprechende Wundermittel für die Lösung der drückenden Probleme aus dem Krisen Trio-Pack: schmelzende Märkte, schmelzende Eiskappen und schmelzende Ölreserven. Drei Fliegen auf einen Streich!

Die Welt beschreitet den elektrischen Pfad mit Wind- und Sonnenstrom aus mächtigen Produktionsanlagen irgendwo in der Wüste oder vor der Küste. Amerika sucht nach Privatunternehmen als investierende Vertragspartner für den Aufbau ihres zukünftigen „intelligenten Stromnetzes“, gerade etwa zu der Zeit wenn GMs Chevrolet Volt 2010 auf die Strassen kommt; die Briten sinnieren über die Mittelbeschaffung durch Ausgabe von öffentlichen Karbon-Anleihen für die Windfarmen, die sie gerne vor der Küste aufbauen würden und die deutsche Regierung schüttet 170 Millionen Euro in die Forschung zur Entwicklung ihrer eigenen Batterien für die neue Generation von Elektrofahrzeugen, von welchen eine Million bis 2020 auf Deutschlands Strassen verkehren sollen. „Es ist wichtig, dass wir eine hoffentlich abnehmende Abhängigkeit von Ölimporten damit koppeln, dass wir nicht plötzlich von Batterie-Importen abhänging werden“, sagt der Deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

„Energie Unhabhängikeit“ ist ein Argument, welches häufig von den Politischen Vertretern des neuen grünen Handels angeführt wird. Doch dann scheint die Vision von Desertec’s gewaltiger Sonnen- und Windstrom Anlage in der Wüste Nordafrikas und des Mittleren Ostens mit Kabelzuleitungen zu Europas Verbrauchern genau diese Idee zu verletzen. Es existiert eine beträchtliche Verwundbarkeit von transkontinentalen Kabeln, Leitungen und Masten gegenüber Erpressung oder Sabotage – es bräuchte nicht wirklich viel, um das Licht auf Europas Nachttischen wirksam auszuknipsen…

Genausowenig sollten wir die Illusion einer baldigen kohlenstoff-freien Welt hegen, weil natürlich, solange es noch einen Tropfen Öl zu pumpen und zu verkaufen gibt, wird dieser in das gegenwärtig bestehende System eingespeist – vermutlich zu rasch steigenden Preisen – niemand wird wohl irgendwas verschenken wollen. Deshalb geht es bei der Diskussion ja auch um Reduktion von Emissionen, Besteuerung von Emissionen und Handel mit Emissionen – und nicht darum, eine schädliche Praxis aufzugeben. „50% – 85% bis 2050“ ist das neuste Gebot das der Prinz von Wales den Weltführern zum Anlass des Kopenhagen Gipfels vorschlägt – dazu hat er sich die Unterstützung von 500 führenden Grossunternehmen aus über 50 Ländern zusichern lassen. Die Rechnung wird von den Konsumenten und von den Ländern bezahlt werden müssen, die sich diese exorbitanten Investitionen „um grün zu werden“ nicht leisten können – die Entwicklungsländer. „Nimm’s von den Armen und gib’s den Reichen“ ist offensichtlich eine Regel, die weiterhin existieren wird und die durch den Wandel hin zum neuen (aufbereiteten) grünen (mit rosaroter Brille) Deal (Abriss) nicht berührt wird. Natürlich werden die reichen Nationen und ihre Energie-Unternehmen grosszügig den unvermögenden Ländern ihre Hilfe zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur anbieten – genauso wie ein mitfühlender Vampir sich zuvorkommend anbietet, Ihnen den Puls zu fühlen.

Es besteht eine ziemliche Eile, all die Vereinbarungen und gesetzlichen Regelungen auf’s Gleis zu bringen (erinnert irgendwie an den Druck bei den Bailout Verhandlungen im amerikanischen Senat). Kein Wunder, wenn selbst der Prinz von Wales darauf beharrt, dass nach 84 Monaten der CO2 Gehalt der Atmosphäre eine Grössenordnung erreicht, die zu irreparablen Schäden führt – der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt (hoffentlich hat er das durchgerechnet und auf Deckung mit seinem oben erwähnten Vorschlag hin überprüft)! Jedermann scheint dem zuzustimmen: Wir müssen die Emissionen zurückschrauben, wir brauchen grüne Energie, wir brauchen Arbeitsplätze, wir brauchen Märkte, wir benötigen Investitionskapital …Wir müssen den Kreis schliessen: Investitionen erschaffen neue Arbeitsplätze, Arbeitsplätze schaffen Einkommen; das Einkommen wird es ermöglichen, das Produzierte zu konsumieren. Diesmal ist es jedoch „kohlenstoffarmer Konsumismus“, der jeden glücklich machen wird – vorallem die Energie Giganten, welche es erfolgreich geschaft haben GROSS (monopolistisch) zu bleiben und gleichzeitig ihre schmutzige fossile gegen eine saubere elektrische Geldmaschine einzutauschen.

Unglücklicherweise ist dieser schöne farbenfrohe Traum geringfügig getrübt durch gewisse Umstände, die ausserhalb der Kontrolle der sehbehinderten Visionäre der verkabelten Kraft liegen: Erstens besteht eine Art interner Konkurrenzkampf zwischen den Öligen und den Nuklearen: Die Atomkraft-Industrie hätte gerne Ihren Teil vom Kuchen und beharrt darauf, dass – abgesehen vom noch zu lösenden Entsorgungsproblem – Nuklearenergie eine sichere, nachhaltige und grüne Energiequelle sei, und dass diese zusammen mit den Wind und Solar Programmen gefördert werden sollte. Es ist eher unwahrschweinlich, dass deren starke Lobby irgenwelchen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Verteilmodellen zustimmen wird, wenn diese nicht eine angemessene künftige nukleare Stromerzeugung vorsehen. Zweitens besteht ein grosses Fragezeichen im Zusammenhang mit der Herkunft der Mittel zur Finanzierung des gesamten neuen grünen Deals: unglücklicherweise ist eben erst kürzlich viel von dem dazu so dringend benötigten Geld verdunstet und es ist höchst unwahrscheinlich, dass private Körperschaften ihr verbleibendes Vermögen in neue, unerprobte und risikobehaftete Unternehmungen investieren. Vorallem Grossbritanniens vorgesehenes Modell, sich seine Investitionen in der Grössenordnung von „mehreren zehn Millionen Pfund“ durch die Auflage von öffentlichen Anleihen finanzieren zu lassen, muss erst noch eine Realitätsprüfung überstehen. Die britische Regierung wird ihre Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf den Umgang mit öffentlichen Geldern nach den kürzlichen Eskapaden mit verschwendeten Steuergeldern erst neu beweisen müssen. Das dritte grössere Hindernis, welches es zu überwinden gilt, ist eher technischer Natur: Während es ohne weiteres machbar ist, Elektrofahrzeuge und Batterien zu produzieren, ist es noch nicht völlig klar, wie der Strom von der Steckdose zum Fahrzeug gelangen soll. Falls Sie über ein Haus mit eigenem Parkplatz oder Garage verfügen, benötigen Sie lediglich ein Verlängerungskabel. Aber was, wenn Sie irgendwo draussen entlang der Strasse parkieren? (Und wie steht es mit Flugzeugen – werden diese ebenfalls elektrisch betrieben werden?)

Wie aufrichtig ist dieser ganze Plan, wie realistisch ist dieser Plan und – wie schnell kann dieser Plan umgesetzt werden und Resultate zeigen? Wird dieser Plan unser Klima, unseren Planeten und uns selber retten? Ich befürchte nicht. Obwohl es sich dabei unbestritten um eine sehr kreative (‚clevere‘ wär das richtige Wort) Strategie handelt, scheint sie dennoch ein wenig realitätsfremd. Und das ist das Gefährliche daran. Ich bin keineswegs gegen Wandel oder gegen neue innovative Strategien, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ich bin noch nicht einmal gegen das Messen von Kohlenstoff, um die Umweltverschmutzung zu überwachen und zu sanktionieren – aber es sollte Kohlen-MONOXID (nebst Schwefel- und Stickstoffverbindungen und anderen giftigen Dämpfen) sein, um ein echtes Bild über die menschlich erzeugte Verschmutzung zu erhalten (welche übrigens nicht nur aus Luftverschmutzung besteht – denken Sie an die Verkappung von Giftmüll ins Meer oder die Verunreinigung des Bodens mit allerhand giftigen Chemikalien). Und die Massnahmen um grün zu werden und sich in den Einklang mit dem Rythmus der Natur zu begeben sollten dort nicht aufhören. Dies ist erst der Anfang: Wenn die Menschheit (einschliesslich der Wirtschafts-, der politischen, wissenschaftlichen und der Umwelt-Experten) ein wirkliches Interesse daran hat, den Planeten und die darauf lebenden Spezien, unsere eingeschlossen, zu schützen, dann gibt es viel mehr zu tun, als zu verhandeln, flicken, kompensieren, besteuern und traden. Wir müssen unsere Situation ehrlich und grundlegend erfassen, systemische Schwächen und Verhaltensfehler diagnostizieren und zugeben, passende Behandlungen und Lösungen bestimmen und dann auf der Grundlage dieser Erkenntnisse handeln. Um dies zu bewerkstelligen werden wir wohl auf selbstsüchtige wirtschaftliche Interessen verzichten und Ressourcen einer unabhängigen wissenschaftlicheb Körperschaft, welche dieses Attribut verdient, zu Verfügung stellen müssen. Dann brauchen wir uns gegenüber neuartigen Ideen und Vorgehensweisen zu öffnen, ungeachtet der Kosten (Verluste) für die bestehende (Miss-)Wirtschaft. Und schliesslich werden wir uns für das bewährteste Verfahren, Kooperation und Solidarität entscheiden müssen, um unsere Welt wahrhaftig nachhaltig zu erneuern, sodass sie in Harmonie mit der Natur funktioniert und auf das Gemeinwohl für die gesamte Menschheit abzielt.

Ist doch ganz einfach, oder?

Wirtschaft oder Wissenschaft?

Gepostet durch Admin am Samstag, 19. September, 2009

Dies ist eine Fortsetzung zu meinem letzten Post
(bitte lese Sie den letzten Post, bevor Sie diesen hier kommentieren)

Wer nicht mit dem IPCC Konsens bezüglich menschgemachter globaler Erwärmung einiggeht wird von den globalen Erwärmungstheoretikern als „Klimawandel Leugner“ oder „Klima Leugner“ bezeichnet.

global warming "deniers" conference

Die wirkliche Frage ist dabei wohl kaum diejenige, mit welchem Etikett wir unsere Überzeugung versehen, sondern wie und warum Klimawandel tatsächtlich geschieht, und was man dagegen tun kann. Welches sind die wirksamsten Lösungen und Aktionen, um dieses Problem zu behandeln.

Unabhängige wissenschaftliche Analyse und Forschung, unbeeinflusst durch die Interessen der Sponsoren und ideologische Absichten (falls es so etwas überhaupt gibt), würde möglicherweise „eine unbequeme Wahrheit“ sowohl für die Verfechter wie auch die Lügner der „menschgemachten CO2 Welterwärmung“ darstellen, weil sie einerseits eine Unzahl an weiteren möglichen Ursachen in ihre Forschung mit einschliessen und beachten müsste, und weil sie andererseits mit einem Ergebnis aufwarten könnte, welches nicht nur die vorherrschende These über den Haufen wirft, sondern auch diejenigen stört, die denken, dass eigentlich alles in Ordnung sei.

Klima Veränderungen gibt’s, das ist eine unbestreitbare Tatsache, aber die Irreführung der herrschenden These liegt in der synonymen Verwendung der Begriffe „Klimawandel“ und „Globale Erwärmung“. Jede menschgemachte Störung von natürlichen Klima-Abläufen kann als Klimaveränderung angesehen werden und die Störung solcher natürlicher Zyklen wirkt sich klimatisch auf grössere Regionen aus – beizeiten mit verheerenden Konsequenzen: Ausgedehnte Dürreperioden, plötzliche Überschwemmungen, Erdrutsche und massive Stürme sind die offensichtlichsten Manifestationen solchen menschlichen Eingriffs ins delikate Ökosystem

Nebst den Treibhaus Gasen, welche sicherlich einen Einfluss auf das Wetter haben (nocheinmal: Kohlendioxid ist nur ein – bescheidenes – Treibhausgas unter vielen. Es gibt andere Gase und giftige Dämpfe, welche in diesem Prozess eine bedeutend wichtigere Rolle spielen könnten…), entsteht vorallem ein gewichtiger Einfluss auf die natürlichen Zyklen durch die Abholzung unseres Planeten. Die Entwaldung hat seit den 1950ern stark zugenommen, aber sie geschieht schon seit hunderten von Jahren und vorallem in den letzten rund 200 Jahren der modernen Industrialisierung. (Die Weltbevölkerung um 1800 waren geschätzte 978 Millionen, im 2008 erreichte Sie über 6,7 Milliarden Erdbewohner).

disappearing Amazon

Klimawandel kann nicht nur eine Debatte der Energiepolitik bleiben, weil er das Fundament unserer Existenz betrifft: Wasser und Nahrung. Ohne ausreichenden Niederschlag ist es unmöglich, Nahrungsmittel anzubauen. Wasserknappheit ist eine direkte Auswirkung der Entwaldung, weil Wälder und Bäume das Wasser im Erdreich zurückhalten und über Verdunstung und Kondensation – Wolkenbildung – das Mikroklima regulieren. Die Gesamtheit der Mikroklimen ergibt das Makroklima mit seinen Rythmen und Zyklen. Eine Veränderung der lokalen Oberflächentemperatur wegen Verödung hat einen Einfluss auf überregionale Phänomene wie El Nino. Bei der Aufforstung geht es nicht bloss um  Sequestrierung von Kohlenstoff oder um den „schöneren grünen Look“, sondern um den Schutz des globalen Klimas, umd die Erhöhung der Produktionskapazitäten und die Erweiterung des bewohnbaren Raumes auf unserem Planeten. Es geht um unser Überleben.

Vielleicht liegt das IPCC falsch mit seiner Einschätzung zur globalen Erwärmung, aber ist ihr Ziel, die Kohlendioxid Emissionen drastisch zu reduzieren, nicht ein nobles? Nein, sagen 100 Wissenschafter in einem offenen Brief an die UNO: „Versuche den globalen Klimawandel ungeschehen zu machen sind letztendlich sinnlos und bedeuten eine tragische Fehlleitung von Ressourcen, die besser für die wirklichen und dringenden Probleme der Menschheit ausgegeben würden.“

Kritiker behaupten, die IPCC Agenda würde arme Nationen an der Entwicklung hindern und Energie Beschränkungen, wie sie von der IPCC anvisiert werde, würde Leiden verursachen. „Meine Erfahrung als missionarischer Lehrer in Afrika hat meine Augen für diese einfache Wahrheit geöffnet: Ohne Zugang zu Energie ist das Leben brutal und kurz.“ sagte Christy.

Denis G. Rancourt, Professor für Physik an der Universität von Ottawa meint: “Ich behaupte, dass die bei weitem zerstörerischste Kraft auf diesem Planeten die machthungrigen Financiers und profitgierigen Unternehmen und Ihre Kartelle, gedeckt durch die Militärmacht, darstellen, und dass der globale Erwärmungs Mythos eine Finte ist, um uns von dieser Wahrheit abzulenken.“

Auszug (Übersetzung) eines Planet JH News Artikels von Bob Stuart, publiziert im Januar 2008

Klimawandel muss angegangen werden, indem man die verschiedenen Ökoregionen in ihrer Funktion wiederherstellt. Es handelt sich um ein regionales Problem mit überregionalem Einfluss und weltweiter Verbreitung. Koordinierte globale Anstrungen sind absolute Voraussetzung um nachhaltige Resultate zu erzielen. Es braucht einen mehrschichtigen Massnahmenplan der die Einführung von umweltfreundlicher Technologie, die Erhaltung und die Wiederinstandstellung umfasst.

Dient die globale Erwärmungstheorie als Täuschungsmanöver und von den wirklichen und dringenden Problemen abzulenken? Handelt es sich dabei um eine Aktion, um weitere Ressourcen den Wohlhabenden zuzuschanzen und diese den Armen wegzunehmen? Das darf keinesfalls erlaubt werden. Klimawandel betrifft uns alle. Die Verfügbarkeit von ausreichenden Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Energie zur Deckung der grundlegenden Bedürfnisse für jeden Bürger dieses Planeten kann und muss erreicht werden – es handelt sich dabei um ein Menschenrecht. Hierbei geht es um gerechte humanitäre Betrachtungen. Unser Planet kann jeden Ernähren, wenn der Natur wieder zu einem funktionierenden Zustand des Gleichgewichtes verholfen wird.

Bestimmt die Wissenschaft die Zukunft der Wirtschaft oder ist es umgekehrt? Geht es wirklich nur um Profite? Geld ist unabdingbar um Lösungen zu entwickeln, aber zuallererst sollten die Lösungen ein Problem lösen und nicht notwendigerweise unmittelbaren finanziellen Profit abwerfen. Es geht hierbei nicht einfach nur darum, die Wirtschaftskrise zu lösen oder Profite für ein paar wenige zu generieren. Wenn wir in kurfristigen Gewinnen denken, werden wir es niemals schaffen, die Zerstörung unserer Umwelt aufzuhalten. Eine entstehende nachhaltige grüne Wirtschaft, die nicht auf einem Schwindel, sondern auf Notwenigkeit beruht, kann eine Unzahl von neuen Einkommensmöglichkeiten für jedermann eröffnen, nicht nur für ein paar Privilegierte

Ist die globale Erwärmungstheorie Opium fürs Volk? Stören die Leugner einfach nur ein attraktives Vorhaben? Ist die Debatte offen gegenüber allen Sichtweisen und Meinungen? Oder ist das Resultat bereits vorherbestimmt durch die Gier auf Profit aus Ausbeutung von billigen Ressourcen? Wird für unsere Kinder etwas übrigbleiben? Wird sich etwas zum Besseren verändern oder ändern wir lediglich den Namen des Spiels?

Zusammenfassung:

Globale Erwärmung: eine Theorie
Kohlendioxid: nichtkritischer Faktor im Klimawandel (Vielleicht ein Resultat?), nützlich und notwendig für das Wachstum von Pflanzen
Klimaveränderung: geschieht als weitverbreitetes regionales Phänomen, überregionaler Einfluss, globales Auftreten – plural: Klimaveränderungen
Hauptursachen der Klimaveränderung: Zerstörung von regulativen natürlichen Faktoren: Entwaldung und Verödung, Trockenlegung von Sümpfen und Feuchtgebieten, Luftverschmutzung durch Partikel aus Russ, Rauch und Staub (Städtesmog)…. weitere.

und noch eine Theorie

Gepostet durch Admin am Samstag, 12. September, 2009

Eine andere Theorie – welche dirket mit dem Thema Energie verbunden ist – ist diejenige über die Mensch-gemachte globale Erwärmung, welche durch Kohlendioxid verusacht sei und vertreten wird vom IPCC, the Intergovernmental Panel on Climate Change, gegründet durch das United Nations Environment Programme (UNEP). Bald findet die United Nations Climate Change Conference vom 7. bis zum 18. Dezember in Kopenhagen statt, wo Denker und Redner eine weitere Runde der Klimawandel Debatte hinter sich bringen und über Massnahmen zur Senkung des Kohlendioxid Ausstosses und zur Verminderung dessen Folgen diskutieren werden. Die Theorie der „menschgemachten globalen Erwärmung“ verursacht durch CO2 Ausstoss aus Verbrennung von fossilen Brennstoffen und durch menschliches Ausatmen, ist kontrovers. Währene es unbestritten ist, dass in vielen Regionen der Welt Klimawandel tatsächlich stattfindet mit plötzlichen und zum Teil anhaltenden katastrophalen Ereignissen, wie Zyklonen, Dürre und Fluten, ist es nicht erwiesen, ob diese Veränderungen einen allgemeinen Trend hin zu global erhöhten durchschnitts-Temperaturen zeigen, und ob solche Veränderungen tatsächlich durch den menschlichen CO2 Fussabdruck ausgelöst werden (Anmerkung: der englische „Carbon Footprint“ heisst zu deutsch „ökologischer Fussabdruck“ – eine wahrscheinlich treffendere Bezeichnung, wie die nachstehenden Ausführungen darlegen werden). Gewisse Zukunfts Voraussagen, welche auf Computermodellen basieren, zeigen eine mögliche Erwärmung des Klimas zwischen 1.4 und 5.8 Grad Celsius bis 2100. Andere warnen vor „schnelleren, stärkeren und früher eintretenden Klimaveränderungen“ und vor düsteren Konsequenzen, wähend wieder andere erst einmal eine vorübergehende Abkühlung erwarten. John Cristy’s umfassendes Temperatur-Datenset, gemessen von Satelliten, unterstützt den mutmasslichen allgemeinen Erwärmungstrend nicht, obwohl es eine messbare geringfügige Erhöhung der Oberflächentemperatur, verursacht durch menschliche Aktivität, aufzeigt. Dem Laien mag die ganze Debatte eher als ein Konflikt von Meinungen vorkommen, welcher auf Ängsten, vagen Vermutungen und Hochrechnungen basiert, statt auf wissenschaftlicher Analyse, die auf Beobachtung und exaktem Messen beruht – selbst subjektives Empfinden wie „es wird Jahr um Jahr wärmer“ kann von den meisten Individuen nicht ohne weiteres nachvollzogen werden.

Menschgemachtes Kohlendioxid wird in der gängigen Klimadiskussion als das Hauptübel betrachtet, welches für das Abschmelzen von Eiskappen und Gletschern verantwortlich gemacht wird, aber viele angesehende Wissenschafter pflichten dieser Theorie nicht bei (!). John Cristy, ein bekannter Professor für atmosphärische Wissenschaft und führender Verfasser des 2001 IPCC Berichtes, hat in einem Interview mit dem National Public Radio erklärt: „Es ist wissenschaftlich kaum zu erklären, dass, nachdem Wäder in Städte umgewandelt, Millionen von Aaren in bewässertes Farmland konvertiert, enorme Mengen von Russ und Staub in die Luft entlassen, und zusätzliche Treibhausgase in die atmosphäre verpufft wurden, der natürlich Lauf des Klimas sich nicht zumindest in irgendeiner Art verändert hat“ und er bestätigte, er sei „nach wie ein starker Kritiker von Wissenschaftern, die katastrophale Voraussagen über massive globale Temperaturzunahmen und enorm ansteigende Meeresspiegel machen.“

Es gibt gundsätzlich zwei Hauptfraktionen in der Diskussion über die globale Erwärmung: Die Befürworter der „offiziellen“ Version, welche auf der menschgemachten globalen Erwärmung beharren, und diejenigen, welche die globale Erwärmung als Auswirkung von normalen Fluktuationen, wie zum Beispiel der erhöhten Sonnenaktivität während des elfjährigen Sonnezyklus sehen. Letztere verneinen eine signifikante Rolle von Kohlendioxid in diesem Geschehen. Einige sind sogar überzeugt, dass ein Anstieg des Kohlendioxids jeweils einem Anstieg der Temperatur folgt – und nicht umgekehrt.

Der Gehalt des Kohlendioxids in der Luft beträgt heute etwa 387 ppm (parts per million – dt: Teile pro Millionen Einheiten), was einem volumenmässigen Anteil von 0.0387 Prozent entspricht. Sollte dieser nun auf 350 ppm reduziert werden, wie es einige Vertreter der IPCC Einschätzung als „zwar ambitiös aber machbar“ bezeichnen, würde das heutige Niveau um gerade mal 9.5% (sprich: ein Zentel von rund 0,04%) oder in absoluten Werten um 0,0037 Volumenprozente verringert werden, und es ist sehr schwer nachvollziehbar, wie eine so geringfügige Reduktion einen nachweisbaren ökologischen Einfluss haben könnte. (Um es für Nichtmathematiker etwas nachvollziehbarer zu machen: Stellen Sie sich vor, sie haben einen Kubus aus Luf mit einer Seitenlänge von 1 Meter. Das darin enthaltene CO2 wäre dann ein viel kleinerer Kubus von ungefähr 7,29 Centimeter Seitenlänge – vielleicht vergleichbar mit einem neuen flauschigen Tennisball. Wenn Sie nun dieses CO2 auf die vorgeschlagenen 350 ppm verringern möchten, müssten Sie diesen kleineren Körper um 2,4 Millimeter schrumpfen auf 7,05 cm Seitenlänge – um beim Bild des Tennisballs zu bleiben: es wäre als rasierten Sie diesen glatt, sodass Sie nun einen Ball mit geingfügig kleinerem Durchmesser haben. Oder um das sich noch klarer vor Augen zu führen können Sie die Werte auf einem Messband nachschauen).

Kohlendioxid Konzentrationen verändern sich mit der Jahreszeit, da die Photosynthesie der Pflanzenwelt – die Umwandlung von CO2 in pflanzlichen Zucker (Kohlenhydrate, Stärke) und Herstellung von Sauerstoff – in den Kohlenstoff Zyklus involviert ist: Im Frühling und im Sommer, wenn die Pflanzen wachsen, ist die CO2 Konzentration in der Luft der nördlichen Hemisphäre geringer, und sie erhöht sich im Herbst und im Winter, wenn die Pflanzen diesen Umwandlungsprozess einstellen, zerfallen und verrotten. Das spezifische Gewicht von Kohlendioxid ist etwa 1,5 mal höher als dasjenige von Luft. Deshalb lagert sich Kohlendioxid in Bodennähe oder in Senken ab und steigt kaum auf in die obere Atmosphäre, wo es angeblich den „Treibhaus Effekt“ bewirken soll. Sie können das ausprobieren, indem Sie einen Lufballon mit CO2 füllen – er wird nicht steigen…

Apropos Ballon: Es wird behauptet, CO2 verlagere sich wie ein Ballon von Gebieten mit hohem menschlichem Ausstoss in weniger dicht besiedelte Gebiete, die davon am meisten betroffen würden, wie zum Beispiel der indische Ozean und die Sahel Zone. Aber wenn Sie eine Karte mit atmosphärischem CO2 mit einer NASA Karte der Wüstenregionen der Welt vergleichen, werden Sie eine erstaunliche Übereinstimmung feststellen.

Map showing elevated carbon dioxide levels

Karte mit erhöhten CO2 Werten

Map showing desert areas of the world

Nasa Bild mit den Wüstenregionen der Welt

Das könnte als gültiger Nachweis betrachtet werden, dass erhöhte CO2 Werte vorallem in Gebieten ohne viel aktive Vegetation existieren und daraus könnte geschlossen werden, dass einfache Methoden, wie zum Beispiel das Aufforsten von Wüstengebieten solche Konzentrationen einfach reduzieren könnte. Eritrea – ein kleines unterentwickeltes Land in der Sahelzone – stellt sich der Herausforderung durch den Klimawandel, indem es Dürre durch Wiederaufforstung vermindert – und beweist damit, dass solche Methoden hoch effizient sind.

Aber während solche einfachen und praktischen Methoden wie die Wiederaufforstung sehr vielversprechende Resultate in der Lösung von Klimaveränderungen für weite Gebiete zeigen, scheinen sich die Theoretiker – darunter ein mächtiger Teil der sogenannten wissenschaftlichen Gemeinschaft, Myriaden von Politikern und Wirtschaftsvertretern und eine noch grössere Anzahl von Umweltschützern – in einem ideologischen Nebel verloren zu haben und sie proklamieren die Gefährlichkeit und Giftigkeit von Kohlendioxid und empfehlen jede Art von finaziellem, administrativem und technologischem Krimskrams, um die menschliche Zivilisation vor dem Ertrinken im ansteigenden Meeresspiegel zu retten.

Read the article on BBC - about the artificial TREE!
WELCH IDEE – MAN GLAUBT ES KAUM:
WIR PFLANZEN EINEN TECHNOBAUM!

Die Sache, welche mich am meisten erstaunt an der ganzen Debatte, ist die starke Fokussierung auf das CO2 als beinahe exklusiver Verursacher des Klimawandels. Täglich hören und lesen wir nur Kohle (Carbon). Und das Wort Kohlendioxid ist inzwischen mit einem so negativen Beiklang behaftet durch diese ganze Debatte, dass wir alle langsam zu Kohlofobiker werden. Die Luft, die Sie ausatmen besteht zu 4 Volumenprozenten aus Kohlendioxid. Es gibt gewisse wissenschaftliche Studien, die behaupten, dass Kohlendioxid in einer Konzentration von 0,5 % (die Konzentration in einer Flasche Pepsi) ungesund sei und dass 5 Volumenprozent für das Tierreich gefährlich seien (sofern über einen längeren Zeitabschnitt eingeatmet). Wie ich mich erinnern mag, haben wir im Chemiunterricht während meiner Gymnasialzeit gelernt, Kohlendioxid sei ungiftig, Kohlensäure allenfalls irritierend – es ist nur potentiell gefährlich, da es zum Erstickungstod führen kann, wenn man ohne angemessene Belüftung in einer Grube sitzt. Kohlenstoff ist eines der wichtigsten Bauteile aller lebenden Organismen – Ihr Körper besteht zu 18% aus Kohlenstoff – und Kohlendioxid ist eine essentieller Bestandteil der Luft, ohne den es keine Photosynthese – also keine Pflanzen geben würde.

Und Kohlendioxid ist nur gerade eines der bekannten „Treibhausgase“. Es gibt viele andere Gase und Faktoren, die das globale Klima mitbestimmen: Wasserdampf (Menge in der Atmosphäre über 1 %) und Wolken spielen sicherlich eine viel bedeutendere Rolle darin, Sonnenwärme in unserer Atmosphäre zurückzuhalten. Und Methan, ein Gas, welches durch sein geringes Gewicht leicht in die obere Atmosphäre aufsteigt, wo es für 8.5 Jahre aktiv bleibt, bevor es durch Oxidation zu CO2 zerfällt und welches ebenfalls eine enorme Zunahme in der Atmosphäre während der letzten 200 Jahre durch menschlichen Einfluss erfuhr, vorallem aus Mülldeponien in Landaufschüttungen und durch Rinderzucht, kann etwa das 20 fache an Wärme zurückhalten verglichen mit CO2. Aber es findet kaum Erwähnung in der Theorie. Niemand sagt je: „Hört auf mit dem Fleischkonsum aus Massentierhaltung, weil solches Verhalten zur globalen Erwärmung beiträgt.“ Auch findet der Flugverkehr kaum Erwähnung als mögliche Quelle erhöhter CO2 Werte in der oberen Atmosphäre, obwohl Flugzeuge dieses Gas in bedeutend grösserer Höhe (und grösserer Menge) ausstossen als – sagen wir, ein Auto. Und schliesslich: Luftverschmutzung durch Russ- und Staubpartikel hat ebenfalls einen beachtlichen Einfluss auf die Sonnenstrahlung.

Bleibt die Frage: Ist die gesamte gloabale Erwärmungstheorie bloss eine Ente? Gibt es wissenschaftliche Nachweise für menschgemachte globale Erwärmung oder befassen wir uns lediglich mit einem Haufen Spekulation, Medienrummel und Angstmache? Diskutieren wir ein Glaubenssystem und produzieren dabei eine menge heisser, mit Kohlendioxid angereichterter Luft (welche wiederum zur Erwärmung nach Theorie beitragen würde)? Bauen wir eine neu enstehende gründe Wirtschaft auf das Fundament von Fantasie? Und weshalb? Wir werden sicher auf diesen Punkt zurückkommen zu einem späteren Zeitpunkt.

Kein Zweifel: wir haben allen Grund verschmutzende Praktiken aufzugeben und nach ökologische Lösungen zu suchen – nicht weil wir für unere Wirtschaft ein neues Farbschema brauchen, sondern weil wir unsere ureigene Lebensgrundlage bewahren müssen, und weil wir nachfolgenden Generationen einen ordentlichen Planeten überlassen sollen. Ich fürchte, dass die gigantischen Mengen an hochgiftigen Abfällen, welche ständig in unsere Umgebung „entsorgt“ werden, eine viel höhere Gefährdung für unser Überleben darstellen und uns viel mehr beunruhigen sollten, als geringfügig erhöhte CO2 Werte. Und bitte erinnern Sie sich: Um letztere wirksam zu verringern gibt es eine einfache Lösung: das Abholzen von Wäldern zu stoppen und mehr Bäume zu pflanzen. Wissenschaftliche Methoden müssen nicht immer kompliziert sein, um wirksam zu sein (und ein intelligenter Ansatz muss auch nicht unbedingt von den Klima-„Wissenschaftern“ sanktioniert sein, um eine praktikable Lösung herzugeben!)