Gepostet durch Michel Mosca am Freitag, 15. Januar, 2010
Chinmaya Dunster, ein sehr produktiver und initiativer Musiker und Fimemacher, der mit seinen lieblichen Kompositionen und lebendigen Bildern Umweltbewusstsein inspiriert, wird mit Sandeep Srivastav und der Celtic Ragas Band am 2. Februar 2010 um 19.00 Uhr im British Council in New Delhi ein Konzert geben.
Die Celtic Ragas Band hat einigen Ruhm erlangt, als sie 2002 in Irland zu Paul McCartney’s Hochzeit aufspielte. (“Ich liebe den einzigartigen Mix von Celtic Ragas aus irischer und Indischer Musik. Sie wurde zu einem meiner Favoriten.” Paul McCartney), aber in letzter Zeit hat sie eine Reihe von multimedialen Konzerten ‘Concerts for India’s Environment’ in Indien. Diese zielen darauf ab, Bewusstheit zu fördern für die vielen Schwierigkeiten, die sich für die natürliche und menschliche Umwelt wegen uneingeschränkter “Entwicklung” ergeben. Diese Konzerte haben Chinmaya auch in die Rolle des Filmemachers gebracht mit dem Film ‘Concert for India’s Environment’, den er 2007 fertigstellte. “Ich verbrachte viele erfüllende Tage tief in der indischen Wildnis um Tierszenen dafür zu drehen, und ich reiste zu einigen abgelegenen Orten, um Interviews und Filmszenen mit den Menschen zu machen, die in der Wildnis leben und davon abhängig sind”, sagt Chinmaya Dunster über seine Arbeit.
Chinmaya Dunster hat eine Zusammenarbeit mit Dr Erach Bharucha (sein Führer und Mentor in Themen die Umwelt Indiens betreffend und Präsentator des ‘Concert’ Films), wobei er ihm beim editieren seiner Bücher hilft und dabei, die Botschaft zum Umweltschutz über Film zu verbreiten.
Falls Sie in Delhi sind zu der Zeit, sind Sie herzlich dazu eingeladen, die Veranstaltung zu geniessen.
Chinmaya Dunster schreibt:
Ihr seid alle eingeladen zu meinem Auftritt mit Sandeep Srivastav und der Celtic Ragas Band im British Council, New Delhi am 2. Februar um 19.00 Uhr. Dieser verspricht ein einmaliges Multimedia Erlebnis zu werden. Ich habe eine Stunde von erstaunlichen Videos zum thema Klimawandel zusammengestellt und wir haben neue Songs komponiert, welche als Inspiration zu Bewusstsein dafür… und für andere grüne Anliegen dienen sollen. Plus wir werden natürlich auch einige meiner alten Hits spielen……
Um mehr zu lernen über Chinmaya Dunster’s Arbeit und um eine Auswahl seiner Musik Videos zu geniessen besuchen Sie bitte seine Webseite unter: www.chinmaya-dunster.com
Gepostet durch Michel Mosca am Mittwoch, 13. Januar, 2010
Können Sie sich einen nuklear-fusions Reaktor vorstellen, der im Betrieb jährlich nur halb soviel kostet, wie ein Kohlekraftwerk, weil der Brennstoff leicht verfügbar und billig ist und weil Sicherheitsvorkehrungen dank der stark reduzierten Radioaktivität, die vom Reaktor ausgeht, gering gehalten werden kann. Es wären gerade mal 200 Gramm Boron pro Tag nötig, um einen 100 Megawatt Reaktor zu betreiben – was Kosten von nur ein paar Dollar verursacht.
Der Reaktor würde keine sogenannten Treibhausgase produzieren, welche zur globalen Erwärmung beitragen, und Energie in der Form von Elektrizität sowie Helium Gas wären die einzigen Produkte des Reaktors. Wenn Schwierigkeiten wärend dem Betrieb auftreten würde sich der Reaktor selbständig schnell abschalten.
Gemäss Forschern an der UC Irvine und der University of Florida ist die Entwicklung von sicheren und kostengünstigen Energiequellen wichtig, weil die bestehenden Kernkraftwerke, welche in den 1950er und 1960er Jahren erstellt wurden, in diesem kommenden Jahrzehnt geschlossen werden müssen, da ihre Betriebslizenzen ablaufen. Eine Lizenz ist typischerweise für 40 bis 50 Jahre gültig; die Anlagen müssen wegen Strahlenschäden geschlossen, und viele Anlagenteile wegen der hohen radioaktiven Strahlung eingegraben werden.
Der englische News Service Independent.co.uk hat in seiner Ausgabe vom 11. Januar 2010 einen Artikel von Pat Pilcher veröffentlicht, welcher statuiert, dass ein solcher Reaktor vom UCI Physik Professor Norman Rostoker, dem UCI Physik Forscher Michl Binderbauer, dem Physik Professor Hendrik Monkhorst von der University of Florida entwickelt wurde. Das Prinzip dieses Reaktors basiert auf der Kollision von Strahlen aus Boron und Wasserstoff Partikeln, welche in den Reaktor geschossen werden, wo sie von Magneten gebogen werden, was eine Kollision und Fusion der Kerne bewirkt. Die Fusion würde energetisch geladene Teile erzeugen, welche dann direkt in Elektrizität umgewandelt werden können – bei einem Wirkungsgrad von 90%, im Vergleich zu den maximal 40% eines traditionellen Kohle betriebenen Heizkraftwerkes oder einem Deuterium-Tritium Tokamak Fusions Reaktoren – welcher als zwar lange geplantes Projekt einer 10 Milliarden Dollar teuren Forschungsanlage nach Meinung der Forscher zu keinem brauchbaren Reaktoren führen würde.
Die neuerlich vorgeschlagene Technologie ist das Produkt aus fünf Jahren Untersuchungen, welche hauptsächlich auf Fragen zur Gestaltung des Reaktors gerichtet waren, anstatt auf Fusionsexperimente und -Theorien zu fokussieren, welche dann schliesslich zu einem Reaktoren führen könnten, wie Rostocker erklärte, und sie könnte als kommerzieller Reaktor innerhalb von 10 Jahren – finanziert durch private Investoren – zum Einsatz kommen.
Der Artikel im Independent hat den NZ Herald als Quelle dieser Information angegeben, wo derselbe Artikel vom selben Autoren am selben Datum publiziert wurde. Interessanterweise wurde diese Information am 20. November, 1997 (das ist kein Schreibfehler! – siehe auch Science Blog ) bekanntgegeben und bis heute sollten wir deshalb eigentlich alle bereits saubere grüne und günstige Energie nutzen können! Ich überlasse es Ihnen, daraus Schlüsse zu ziehen, aber ich finde, dies wäre ein tolles Thema gewesen zur Mittelbeschaffung während dem kürzlich abgehaltenen CO2 Summit in Kopenhagen!
Nun, offensichtlich ist dies etwas, was noch nicht vollständig schubladisiert wurde und Arbeiten in dieser Richtung finden nach wie vor statt, wie wir aus diesem Youtube Video entnehmen können (Hoffe, das ist nicht “bloss ein bisschen rumspielen, damit die Studenten beschäftigt bleiben”…). Bleiben wir also guter Dinge, dass wir das eines Tages tatsächlich erleben werden.
Hier der Kommentar auf Youtube für dieses Video:
Wir sind eine Gruppe von Studenten an der UMass Lowell, welche eine Typ Fusionsreaktor baut, die als Farnsworth Fusor bekannt ist.
Fusion wurde konventionell betrieben, indem ein Gas zu einer solch hohen Temperatur erhitzt wurde, dass das durchschnittliche Partikel des Gases genug Energie erhält, um die Coulombische Abweisung eines anderen Partikels Kern zu überwinden, sodass es damit verschmelzen kann.
Stattdessen benutzen wir 2 konzentrische sphärische Gitter von welchem eines mit einem hohen negativen Potential geladen wird um so ein elektrisches Feld zu erzeugen, welches das ionisierte Gas auf eine genügend grosse Geschwindigkeit beschleunigt, damit es fusionieren kann. Die dafür benötigte Technologie und die Betriebskosten sind um ein vielfaches geringer als die teuren Projekte wie ITER, während sie dennoch eine kontinuierliche nukleare Fusions Reaktion erzeugen.
Das System besteht aus einem Vakuum System, welches unseren Behälter aus rostfreiem Stahl leerpumpt. Wir bentzen dann einen regulierbaren Autotransformer, um die Eingansspeisung für unseren Hochspannungs-Transformer zu kontrollieren. Der Transfomer liefert zwischen negativen 10’000 bis 50’000 Volt an unser zentrales Gitter.
Dieses Video zeigt das erste Plasma, das wir erzeugen konnten. Es findet noch keine eigentliche Fusion statt, da die Kammer mit Luft in einem Vakuum mittlerer Stärke gefüllt ist. Um tatsächlich Fusions Reaktionen zu erzeugen, müsste die Kammer mit Ihrem Brennstoff, dem Deuterium Gas befüllt sein.
Deuterium Gas? – Dachte es braucht nur Wasserstoff und Boron… nun jedenfalls, bitte seid vorsichtig, dass ihr nicht das Laboratorium in die Luft sprengt!
Gepostet durch Michel Mosca am Freitag, 8. Januar, 2010
Der Beginn des Jahres 2010 markiert ebenfalls den Beginn einer neuen Dekade. Das letzte Jahrzehnt erwies sich als zunehmend frustrierend für viele: Zuerst Terror, dann Krieg – nicht nur gegen den Terror, sondern gegen Völker – die Kredit- und nachfolgende Wirtschaftskrise, die Pandemie-Bedrohung, die Klimawandel Krise… Unbeachtet dessen, wie sie zu diesen Geschehnisse stehen – es war sicher nicht einfach. Mir scheint, dass ein Grossteil der Menschen genug hat von dieser Weltuntergangsstimmung und sich nach etwas Positivismus, nach Perspektive, nach dem Licht am Horizont – schlicht: nach einer grundlegenden Veränderung – sehnt.
Wandel vollzieht sich zweifelsfrei von alleine: Enthüllungen und Offenbarungen, Schicksalsschläge oder neue Entdeckungen erfolgen allzeit und verleihen unserer Existenz neue Impulse. Wir können entweder verzweifelt, oder aber voller Hoffnung und Vorfreude in die Zukunft blicken. Es ist tatsächlich eine Frage der Perspektive. Während Herausforderungen ein Bestandteil unseres irdischen Daseins sind, steht es uns frei, diese entweder als “schlecht” und etwas Unerwünschtes zu betrachten – oder wir können diese als eine grossartige Gelegenheit für Wachstum sehen.
Die Frage, wie wir unsere Zukunft erfahren werden hängt letztendlich davon ab, ob wir die Gelegenheit wahrnehmen, von solchen Herausforderungen zu lernen und daran zu reifen, oder ob wir das Angebot(ene) ablehnen und an alte Verhaltensmuster anhängen, weil diese uns während einer bestimmten Zeit eine gewisses Sicherheits-Gefühl vermittelt haben; welche jedoch in der Zwischenzeit ihre Gültigkeit verloren haben. Anzuhaften oder fortzuläutern ist die grundlegende Wahlmöglichkeit unseres freien Willens.
Ich persönlich vertraue darauf, dass die Wahrheit immer einen Trick im Ärmel hat, um an lebensbejahender Kraft zuzulegen, welche die Rechnung ausgleicht und so jede Situation in einen Meilenstein auf unserem Weg zu Verständnis, Wachstum und Entwicklung kehrt. Trotzdem vermag sie zuweilen Wege einzuschlagen, die anfänglich schwierig zu akzeptieren sind, und neue Ereignisse sind möglicherweise schwer zu verstehen, weil das Ergebnis nicht unmittelbar vorhersehbar ist. Wenn wir dann später zurückblicken, erkennen wir dass diese jeweils einen Sinn hatten – auch wenn sie nur dazu da waren, dass wir alte Gewohnheiten und Umstände aufgaben, die auf Dauer nicht wirklich gut waren für uns.
Ich denke, dass wir am Ende dieser nun beginnenden Dekade in Erstaunen auf die Entwicklungen zurückblicken, die die Weltgemeinschaft in nur zehn Jahren in eine völlig neue Realität katapultierten. Wir werden uns verwundert fragen, wie wir je so leben konnten oder wollten, wie wir das noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts getan hatten.
Das folgende Video ist eine Komposition von Vorhersagen aus dem “Unbekannten” für das Jahr 2010, entnommen aus der Dezember 2009 Edition des Sedona Journals. Die Zusammenstellung wurde von Peter Beamish vorgenommen und der Soundtrack heisst “Amazing” und ist von der Gruppe “one Eskimo”. (Weiter unten die Übersetzung ins Deutsche).
Übersetzung:
“Zuerst, möchten wir vorschlagen, dass Du für einen Augenblick innehältst und erkennst, dass das “grosse Unbekannte” Dein Paradies ist.”
“Wir geben Dir nur das Potential dessen, was Du am meisten zu tun geneigt bist; wir geben Dir nicht irgendeine magische Zukunft, die von Kräften ausserhalb Deiner eigenen erschaffen wurde.”
“Das Konzept der freien Wahl erschafft einen durchgehenden und sich ständig wandelnden Pfad vor Dir.”
“Im 2010 wird alles, was Du Dir herbeisehnst, sich in Deinem Leben manifestieren.”
“Es wird eine Anzahl Menschen geben, die sich zunehmend über ein Verlangen nach mehr bewusst werden.”
“Seelen, die für viele viele Leben nicht erwacht sind, werden sich rühren.”
“Im Jahr 2010 wird es schwieriger sein, die Wahrheit zu verbergen. Transparenz wird die Losung der Zeit sein.”
“Das kommende Jahr ist eine Zeit, um die Wahrnehmung von Schwierigkeit und Mühe aufzugeben und diese Sichtweise einzutauschen gegen eine solche von Transformation, Wachstum und dem gemeinsamen Teilen und der Vorstellung der neuen Realität, wie Ihr sie anstrebt.”
“Die Welt ist nun voll und fett und überreif mit reizvollen Geheimnissen; diese sickern, springen und explodieren dieses Jahr auf die Weltbühne.”
“2010 wird das Jahr sein, wo Verschwärungstheoretiker sagen werden: ‘Ich habe es Dir ja gesagt!’”
“Vieles wird auskommen, das in der Vergangenheit versteckt war, einschliesslich solcher Bereiche wie UFOs, psychische Phänomene, Wunderheilungen und Vertuschungen der Regierung.”
“Unverselle Wahrheiten über Energie und über die Verbundenheit allen Lebens werden mit zunehmendem Tempo von der Allgemeinheit angenommen werden.”
“Quer über den Planeten wird sich ein Bewusstsein ausbreiten, dass viele Dinke wirklich nicht so sind, wie sie lange erschienen sind.”
“Für viele von Euch wird dies das Jahr sein, wo Ihr es plötzlich erfasst.” (“get it” = Schweizerdeutsch: “erlickt”)
“Die Entmystifizierung des Lebens auf der Breite in welcher sie nun stattfindet, hat es noch nie gegeben.”
“Die neue Weltsicht wird von innen heraus, anstatt von aussen nach innen entwickelt.”
“Die Menschen werden vom instinktiven Überleben sich hin zum bewussten Erschaffen bewegen.”
“Was zwischen jetzt und 2012 geschieht, wird die Grundlage für die nächsten zehn Jahre darstellen. Und was in den nächsten zehn Jahren passiert, wird die Grundlage für die nächsten hundert Jahre oder mehr sein.”
“Sei bereit für Ankündigungen von Kuren für verheerende Krankheiten.”
“Sei bereit für einige erstaunliche Technologien, welche die Regenerierung verschmutzter Wasserläufe unterstützen.”
“Evolutionäre medizinische Prozesse, welche durch Stammzellen Technologie hervorgebracht wurden, werden das Volk in helles Erstaunen versetzen.”
“Es wird den Menschen nach den Entdeckungen dieses Jahres kompromisslos möglich sein, mit gesunden Knochen bis weit in ihre Neunziger zu leben.”
“Forscher werden sich verstärkt der Erforschung menschlicher Emotionen zuwenden und werden sehen, wie Emotionen eine wichtige Rolle bei der Erschaffung von Krankheit spielen. Und die wissenschaftliche Gemeinschaft wird dies langsam zu akzeptieren beginnen.”
“Im 2010 wird wegen dem Internet ein Feldzug der jungen Leute stattfinden.”
“Durch Hacker entwickelte Technologie wird es Menschen aller Rassen und Volkszugehörigkeiten ermöglichen, ohne die Einmischung von Regierungen oder dem Versuch einzelner Länder, diese zum Schweigen zu zwingen, zu kommunizieren.”
“Ein weiterer Segen des Internets wird es sein, den Schleier über der verdeckten Kinderarbeit zu lüften”.
“Gemeinschaften werden erneut aufblühen, in einer Weise, die für eine lange Zeit nicht gesehen wurde.”
“Man wird eine deutliche Steigerung in der Nachfrage nach ganzheitlichen, gesunden und unkontaminierten Lebensmitteln feststellen”.
“Die Vergangenheit mit ihren parteiischen Göttern stirbt.”
“Eine Kraft, welche kontinuierlich während dem ganzen Jahr umgeht und Dir beim Erreichen Deiner Träume, zu Erfolg und Erleuchtung verhilft, ist die Kraft der Vorstellung.”
“So, wenn wir Dir einen Rat geben dürfen, der für das gesamte Jahr Gültigkeit behält, wäre es der, ein kraftvoller Visionär zu werden!”
“Energie folgt Gedanken.”
“Wir sehen, dass selbst der Letzte von Euch bald aus dem Nebel emporsteigt.”
“Verschenke Deine wertvolle Energie nicht an eine sterbende Vergangenheit.”
“Begegne der Brillianz Deiner wundervollsten Schöpfungen.”
Gepostet durch Michel Mosca am Dienstag, 3. November, 2009
Der Schweizer Erfinder Eduard Haas
Meine Beziehung zu Batterien gestaltete sich etwas speziell, als ich vor einigen Jahren den mehrfach ausgezeichneten Erfinder Eduar Haas traf. Er hatte eine Batterie entwickelt und patentiert (Schweizer Patent No. CH 690 081 erteilt am 14/04/2000), die aus Karbon (Graphit) – und Magnesiumplatten bestand, und die einen gleichmässigen Strom abgab, wenn Wasser eingefüllt wurde. Idealerweise gab man ein bisschen Tafelsalz dazu, um die elektrolytische Eigenschaft zu verbessern. Eine solche Zelle produzierte eine Spannungsdifferenz von etwa 1.5 Volt ungeachtet deren Grösse, aber die Stromstärke (Ampère) nahm mit der Grösse zu. Verschiedene Messerwerte wurden mit verschiedenen Arten von Elektrolytflüssigkeiten gemessen. Der Name “Batterie” ist eigentlich ungenau für dieses Gerät, weil der Begriff “Batterie” einfach eine Anordnung von mehreren Zellen beschreibt und umgangssprachlich meint man mit Batterie eine Vorrichtung, die Strom abgibt, bis sie verbraucht ist und weggeworfen bzw. neu aufgeladen werden muss. Einige Batterietypen müssen vor dem Erstgebrauch im Werk vom Hersteller aktiviert werden, damit sie eine Ladung halten – seine Erfindung jedoch produzierte sofort Strom, wenn ein flüssiger Elektrolyt zugegeben wurde. Die korrekte Bezeichnung für ein solches Gerät ist “galvanisches Element”, aber diese Unterscheidung ist eher unwichtig für den Laien, weil das Gerät wie eine normale Batterie kontinuierlich Gleichstrom abgibt bis entweder die Elektrolytlösung mit Magnesiumoxid gesättigt ist und die Spannung langsam abfällt bis das Gerät “leer” ist, oder bis eine der Elektroden verbraucht ist. In der Haas Zelle funktioniert nicht nur Wasser als Elektrolyt, sondern auch Fruchtsaft, Bier, Meerwasser oder andere Flüssigkeiten (selbst Urin würde gehen).
Anordnung der Elektroden
Die Vorteile einer solchen Zelle über konventionelle Blei-Säure Batterien ist offensichtlich: Die benutzten Elemente zeigen keine giftigen Eigenschaften gegenüber der Umwelt und sie können leicht ausgetauscht werden (lediglich ein Satz Magnesiumplatten muss ausgetauscht werden, da die Kohleplatten sich nicht leicht abnutzen) und die Zelle kann in einem Augenblick aufgefrischt werden – sobald die Ausgangsleistung sich verringert muss einfach nur der Elektrolyt – Wasser – gewechselt werden, um das Modul wieder zu seiner vollen Leistung zu bringen! Obwohl die Haas Zelle viel leichter ist als ein schwerer Bleiakku, würde die geringere Energie-Dichte vermutlich grössere oder mehr Zellen erfordern, um dieselbe Ausgangsleistung zu erzeugen. Somit kann das Gewicht nur bedingt als weiterer Vorteil angeführt werden.
Batterie Prototyp bestehend aus mehreren Zellen
Eduard (Edi) Haas kaufte sich ein Elektofahrzeug der Marke Skoda und ersetzte die Blei-Säure Akkus mit 13 seiner Magnesium-Wasser Batterien. Er ordnete diese so an, dass er einfach nur Wasser in eines der Module giessen musste, und dieses floss dann in die anderen Zellen über. Natürlich würde eine Pumpe diese Aufgabe am Einlass übernehmen und seine Idee war, dass ein gesteuertes Ventil an einer bestimmten Stelle das Wasser wieder abliess, wann immer die Sättigung des Elektrolytes die Ausgangsleistung verminderte. Der Motor des Autos lief mit einer Spannung von 84 Volt und erzeugte eine Leistung von 15,4 kW. Um diese Leistung zu erreichen war ein Strom von 183 Ampère vonnöten. Um die richtige Spannung und Stromstärke zu erzielen, war ein Satz kleinerer Batterien für die Erzeugung der Volt in Serie geschaltet, und grössere Module waren parallel verbunden, um die Ampère-Zahl zu erhöhen.
Der elektrische Skoda in der Werkstatt
Er erzählte mir diese Anekdote: Die Polizei hatte ihn angehalten, als er eine Testfahrt ohne Nummernschilder durchführte, weil die behördliche Zulassung für das Fahrzeug noch nicht erteilt war (Anmerkung: in der Schweiz verbleiben die Kennzeichen mit dem Halter und werden bei einem Handel nicht mit dem Fahrzeug übertragen). Er erklärte dem Polizisten, dass er das Fahrzeug nur ausprobieren wollte und dass die Prüfung für die Zulassung gerade bevorstand. Natürlich akzeptierte der Polizist diese Erklärung nicht und wollte ihn büssen. Herr Haas sagte ihm daraufhin, dass das eigentlich eine willkommene Busse war, weil diese beweisen würde, dass er mit Wasser rumgefahren ist. Der Polizist kratzte sich am Kopf, verzichtete auf die Ausfertigung des Bussenzettels und eskortierte ihn stattdessen zurück in seine Werkstatt.
Eduard (Edi) Haas in seiner Werkstatt
Als ich Eduard Haas traf, war er ziemlich am Boden zerstört. Er hatte ein Schweizer Patent angemeldet, aber wegen Geldmangel hatte er es versäumt, den internationalen Patentschutz zu beantragen. Ausserdem hatte er keine Mittel übrig, um die Zelle zur Feststellung der technischen Parameter einer offiziellen Prüfung zu unterziehen, und er war mit mehreren Parteien über eine Lizenzierung der Technologie am verhandeln, wovon offensichtlich einige versuchten, die gesamten Angaben zu seiner Idee umsonst zu kriegen. Ich habe ein Treffen organisiert zwischen Haas und jemandem, der für eine weiteres Vorgehen die nötigen Mittel hätte aufbringen können, aber dieser potentielle Investor verlor das Interesse, nachdem ihm einer seiner Bekannten, der an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich forschte, erklärte, dass Magnesium als Elektrode problematisch sei und sich inkonsistent verhalte. Allerdings war dies eine inoffizielle Erklärung und die Zelle wurde nie richtig getestet. Obwohl ich Edi mit etwas Geld aushalf, damit er seine dringendsten persönlichen Verpflichtungen erfüllen konnte, war es mir nicht möglich, die weitere technische Entwicklung zu finanzieren und schliesslich fand ich mich dabei, wie ich versuchte, seine Gläubiger hinzuhalten und jeden anrief oder anschrieb, von dem ich mir vorstellen konnte, dass er eine Möglichkeit hätte, die weitere Entwicklung zu unterstützen.
Dies war von Anfang an ein verlorenes Unterfangen. Eduard Haas wurde zunehmend verzweifelt, weil seine Bank nicht willig war, länger auf die ausstehenden Zahlungen für seine Hypothek zu warten und ihm mit Pfändung des Hauses drohte. Er rief mich so einmal die Woche an, um sich nach guten Nachrichten zu erkundigen oder nach etwas Geld zu fragen, und ich fühlte mich zunehmend entmutigt mit der hoffnungslosen Suche nach Geldgebern, weil ich nur vage Angaben zu einem ungeprüften Produkt und einen unzureichenden Patentschutz anzubieten hatte. Wen immer ich kontaktierte winkte ungläubig ab und die Gläubiger wurden langsam mit mir ungeduldig, weil ich sie um Geduld gebeten hatte.
Zu einem gewissen Zeitpunkt riss der Kontakt ab. Ich weiss nicht, was mit Eduard Haas geschehen ist – aber ich vermute, dass er sich entschieden hatte, seine Probleme hinter sich zu lassen und in die nächste Dimension zu flüchten, wie er es manchmal zu Zeiten seines grössten Frustes ankündigte.
Nun – einige Zeit später – hat der japanische Erfinder Susumu Suzuki ein ähnliches Prinzip vorgestellt: Eine Batterie, die mit Wasser läuft und einfach wieder aufgeladen werden kann, indem man etwas Wasser in die 1.5 Volt AA oder AAA Zellen einträufelt. Das Produkt wird unter dem Namen NoPoPo (http://www.aquapowersystem.com) vermarktet und ist von der Öffentlichkeit mit Erstaunen aufgenommen worden. Obwohl das Produkt nicht dieselbe Energiedichte, wie eine Alkaline Batterie hat, ist es dennoch sehr geeignet für elektronische Geräte, die eine geringe Stromaufnahme haben und eine Zelle kann 4 bis 5 mal neu aufgeladen werden, indem man einfach ein paar weitere Tropfen Wasser (oder andere Flüssigkeiten) zugibt.
Gepostet durch Michel Mosca am Mittwoch, 28. Oktober, 2009
Noch einmal Klimawandel, bevor ich dieses Thema (vorübergehend) verlasse. Ich bin ziemlich positiv überrascht zu sehen, dass die Mainstream Medien plötzlich die Diskussionen aufgreifen, die bis anhin in “Untergrund” Publikationen und Internetforen geführt wurden. Artikel, die die verschiedenen Vorhaben der menscheitsverblödenden globalistischen Politik kritisieren und entblössen, erscheinen plötzlich in Zeitungen und Zeitschriften, die bis anhin die offizielle (sanktionierte) Linie vertraten.
Die neuste Enthüllung über den IPCC Schwindel zur globalen Erwärmung erklärt, wie diese Lüge überhaupt zustande kam und ist es wert, gelesen zu werden. (Leider ist dieser Artikel im Moment nur auf English verfügbar):
(Telegraph.co.uk is the online version of the newspaper The Daily Telegraph. It includes the articles from the print additions of The Daily Telegraph and The Sunday Telegraph as well as web-only content such as breaking news, features, picture galleries and blogs. It was named UK Consumer Website of the Year in 2007 and 2009 by the Association of Online Publishers.
The Daily Telegraph is owned by the Barclay Brothers after being bought from Hollston Inc. Amidst the unraveling of the takeover Sir David Barclay suggested that The Daily Telegraph might in the future no longer be the “house newspaper” of the Conservatives. In an interview with The Guardian he said, “Where the government are right we shall support them.” [Source Wikipedia]).
Warum dann überhaupt diese ganze Geschichte? Was ist die Idee dahinter? Bitte schauen Sie sich den folgenden Ausschnitt aus dem Video Movie “The Obama Deception” to get a basic understanding of the idea (Anmerkung: Falls Sie kein Englisch verstehen, können Sie sich das gesamte Video “die Obama Täuschung” hier mit Untertiteln ansehen).
Ja, aber…schmelzendes Poleis…Gletscher, die verschwinden…ansteigender Meeresspiegel….?
Wenn Sie um die Welt reisen, finden Sie nirgendwo einen Anstieg (des Meeresspiegels).
Aber natürlich brauchen die diesen Anstieg, weil, wenn es keinen Anstieg gibt, dann gibt es keine tödliche Bedrohung.
Die sagen, dass von einem Anstieg des Meeresspiegel nichts gutes kommen wird, nur Probleme, Probleme für die Küsten.
Wenn Sie einen Temperaturanstieg haben, und wenn diese Erhöhung der Temperatur ein Problem in einem bestimmten Gebiet ist, dann ist diese für ein anderes Gebiet vorteilhaft. Aber der Meeresspiegel ist der wirklich “böse Kerl”, und deshalb haben die sehr viel darüber gesprochen. Aber Tatsache ist, dass es keine Daten aus Beobachtungen gibt, nur Computermodelle.
…
Wo schmilzt das Eis? Einige Alpengletscher schmelzen, andere wachsen. Antarktisches Eis schmilzt mit Sicherheit nicht; alle Messungen aus der Antarktis zeigen eine Zunahme der Eismenge. Grönland ist hier mit Bestimmtheit das schwarze Schaf; die Arktik mag schmelzen, aber das hat keinen Einfluss, weil diese bereits schwimmt. Ein Gletscher wie der Kilimanjaro, der auf dem Äquator liegt und wichtig ist, schmilzt nur wegen der Abholzung. Am Fusse des Kilimanjaros gab es einen Regenwald, von diesem Regenwald kam Feuchtigkeit, von dieser kam Schnee und der Schnee wurde zu Eis. Nun haben sie den Regenwald abgeholzt und anstelle von Feuchtigkeit kommt nun Hitze; Hitze schmilzt das Eis, und es gibt keinen Schnee mehr, um Eis zu erzeugen. Das ist so einfach, hat aber nicht mit der (globalen) Temperatur zu tun. Es ist das Fehlverhalten der Menschen um den Berg herum.
Genauso ist es in Tuvalu: Wir sollten sagen, diese Entwaldung, das ist die Sache, Aber stattdessen sagen die: “Nein, nein, es ist die globale Erwärmung!”
(Übersetzung eines Auszugs aus einem Interview mit Dr. Nils-Axel Mörner geführt mit Gregory Murphy für EIR am 6. Juni, publiziert unter dem Titel “Die Behauptung, dass der Meeresspiegel steigt ist ein totaler Betrug (orig: Claim That Sea Level Is Rising Is a Total Fraud)” am 22. Juni, 2007. Dr. Nils-Axel Mörner der Leiter der Paleogeophysikalischen und Geodynamischen Abteilung der Stockholm Universität in Schweden. Er ist der ehemalige Präsident (1999-2003) der INQUA Kommission für Meeresspiegel-Veränderungen und Küstenentwicklung (Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution), und Leiter des Maldiven Meeresspiegel Projektes. Dr. Mörner hat den Meeresspiegel und seine Effekte auf die Küstengebiete für etwa 35 Jahre studiert. Sie können dasgesamte Interview hier auf Englisch herunterladen).
Es bleibt jetzt aber zu befürchten, dass nun viele denken werden, dass “wenn es keine globale Erwärmung gibt, dann gibt es kein Problem”. Aber Klimawandel passiert tatsächlich und ist durch den Menschen verursacht! Er ist bloss nicht ausgelöst durch CO2, sondern durch Entwaldung wegen Übernutzung und einem Mangel an Wiederaufforstung. Bitte lesen Sie meine letzten Posts für weitere Ausführungen. Die grösste Krise, mit welcher sich die Menschheit konfrontiert sieht, ist der Wassermangel! Kein Wasser – keine Nahrung! So einfach ist das. Glücklicherweise werden viele der aufstrebenden Nationen (wie Indien) und Entwicklungsländer zunehmend aufmerksam (aus Erfahrung) auf diese Tatsache und sie haben deshalb massive Wiederaufforstungs-Programme gestartet. Aber es bleibt viel mehr zu tun und das auf internationaler Ebene. Bestehende Wälder müssen geschützt und neue Wälder müssen gepflanzt werden. Es gibt ausreichend Fläche in den Wüsten und auf den verödeten Flächen dieser Erde, um Bäume zu pflanzen!
Schauen Sie den Film HOME von Yann Arthus-Bertrand (Natürlich können Sie grosszügig und sicher die Anlehnung an die IPCC’s Dämonisierung von CO2 ignorieren – der Film gibt dennoch einen guten Überblick über unsere WIRKLICHEN Probleme).